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Verstoß gegen 29btmg

28.10.2020 03:17 |
Preis: 54,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


Die Betäubungsmittel wurden im meinem Auto gefunden und sicher gestellt ohne das ich anwesend war! Denn das Fahrzeug wurde mir vorher entwendet! Durch Zufall konnten die Beamten das Fahrzeug verlassen und offen vorfinden und sicher stellen! Da auch mein privater Besitz wie Handy, Ausweise, und Schlüssel im Auto waren und es mir nicht schnellsten möglich war eine Anzeige aufzugeben! Ohne Beweis wie zum Beispiel der Brief des Fahrzeug der mich als Halter benennt! Wurden auch die besagten Drogen gefunden! Die offensichtlich auf dem Beifahrersitz lagen und gefunden wurden! Mir wurde auch die vorteuschung einer Straftat (Autodiebstall) angedichtet! Die jetzt plötzlich nicht mehr von belangen sein zu scheint und mit keinem Wort im strafbefehl erwähnt oder geahndet wird! Ich wurde zu späteren Stunden bei mir zu Hause als ich den Brief holen wollte! Musste ich Gewaltsam, da meine Schlüssel im Fahrzeug waren, Zutritt verschaffen! Von vier Beamten in Form von Wort, gedrängt und bedrängt zu einer Aussage, mehrmals körperlich durch sucht wurde und ein Alkohol test wie drogentest durchgeführt wurde und negativ bewertet wurde! Auch mein Kind von neun Jahren wurde bedrängt das bei meiner ex Freundin wohnt! Das dann natürlich emotional stark weinte! Sie waren auch im Zimmer meines Kindes! Und auf die Aussage meiner ex Freundin das ich nicht da mehr wohne oder bin wurde das Grundstück und Haus ohne Beschluß durchsucht! Mein Fehler bei der Sache, ich war noch nicht umgemeldet! Am Ende wurden mir mein Besitz Handy, Schlüssel und Papiere ausgehändigt und die vier Polizeibeamten verließen mit den Worten (das wird für sie Herr predel hier gut ausgehen) den Platz! Und ich konnte zurück in meine Wohnung mit Depressiven gedanken und Tränen an meiner Tochter die mir bei dem ganzen so leid tat! Da mir auch ein Platzverweis ausgesprochen wurde! Der mir Verbot meine Tochter zu sehen oder sie zu trösten! Die mich in dem Moment am meisten vermisste, wie sie mir am anderen Tag es mir erzählte! Hinsichtlich dieser Sache würde sie einem Polizisten nicht vertrauen und eher ängstlich ihm gegenüber stehen und sein!

28.10.2020 | 07:50

Antwort

von


(230)
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Web: http://www.kanzlei-am-rossmarkt.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

In Ihrer Sachverhaltsdarstellung haben Sie mehrere Aspekte vermischt, wobei es in erster Linie auf den Strafbefehl wegen Verstoß gegen § 29 BtMG gehen sollte.

Hier benötigen Sie einen Rechtsanwalt für Akteneinsicht und die Strafverteidigung.
Sie können zwar selbst zunächst Einspruch einlegen und müssen das auch fristgerecht tun (2 Wochen nach Zugang) damit er nicht rechtskräftig wird.

Aber Sie sollten sich nicht selbst äußern!

Soweit Sie tatsächlich nicht mehr bei Ihrer ex Freundin wohnen und trotzdem das Grundstück und Haus ohne Beschluß durchsucht wurde, ist das Vorgehen der Polizei sicherlich zu beanstanden.

Soweit ihnen der Diebstahl Ihres PKW als reine Schutzbehauptung ausgelegt und Sie deshalb auch der Vortäschung einer Straftat (Autodiebstall) beschuldigt wurden, ist das schlicht das Resultat einfacher Denkstrukturen der Polizei.
Aber der Vorwurf wurde ja nicht bestätigt und im Strafbefehl aufgenommen.

Familienrechtlich ist der Umgang mit Ihrer Tochter eine Sache zwischen der Mutter und Ihnen, zumal Sie nicht darstellen, wer Ihnen den Platzverweis ausgesprochen hatte und wer das Verbot beantragt hat, ihre Tochter zu sehen oder sie zu trösten.
Das scheint eher von Ihrer Ex-Freundin auszugehen, d.h. familienrechtlich und nicht strafrechtlich. Auch dafür sollten Sie dann einen Rechtsanwalt bemühen.

Ich hoffe, Ihre Anliegen verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Fachanwalt für Arbeitsrecht

ANTWORT VON

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