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Verstoß gegen Pflichtversicherungsgesetz


| 13.04.2005 12:52 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht



Ich bin am 06.04.05 mit meinem Roller gefahren obwohl der Versicherungsschutz schon zum 1. März abgelaufen war und ich vergessen hatte diesen zu erneuern. Jetzt soll ich mich dazu schriftlich äußern oder besser gesagt ankreuzen ob ich mich äußern möchte. Wahlweise kann ich auch ankreuzen ob ich gegen Zahlung einer Geldbuße mit der Einstellung des Verfahrens einverstanden wäre. Was ist zu tun?
Der Roller wird von mir nur einmal die Woche benutzt um in die Schule zu fahren. Den Rest der Woche fahre ich mit Bus und Bahn nach Düsseldorf. Ich mache im Moment eine Umschulung. Das Praktikum ist in Düsseldorf. Im März waren zwei Wochen Ferien in denen der Roller auch nicht benutzt wurde. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder und bin nicht vorbelastet mit Punkten oder Ähnlichem.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

als Beschuldigter steht es Ihnen frei, sich zu dem erhobenen Vorwurf zu äußern. Verpflichtet sind Sie hierzu nicht, insbesondere brauchen Sie sich nicht selbst zu belasten.

Da die Tat jedoch ganz außer Zweifel steht, sollten Sie sich überlegen, sich zu äußern. Und zwar so, wie Sie es hier getan haben, nämlich dass es ein Versehen war und Sie das Besorgen des neuen Versicherungskennzeichens schlichtweg vergessen haben.

Wenn Sie sich einsichtig zeigen und Ihr Bedauern ausdrücken steigert das die Chance auf eine Einstellung des Verfahrens. Daher sollten Sie auch das Kreuz bei der Frage nach dem Einverständnis mit einer Einstellung gegen Geldbuße setzen. Denn den Fehler haben Sie ohne Wenn und Aber gemacht, so dass eine Einstellung der glimpflichste Ausgang für Sie ist.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt
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