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Verstoß gegen Btmg - Hausdurchsuchung, Telekommunikation überwacht?

| 14.03.2013 17:08 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


17:55

Zusammenfassung: Es geht um das Strafmaß bei einem Betäubungsmitteldelikt und möglichen strafrechtlichen Konsequenzen.

Guten Tag,
Am 17.03.2012 stand die Polizei wegen Ruhestörung bei mir vor der Tür. Da sie einen Graßgeruch wahrgenommen haben musste ich sie hereinlassen. Nachdem die Party mit rund 20 Leuten unterbrochen wurde und die Wohnung durchsucht worden war, wurden bei mir im Schrank 16 XTC Tabletten, 0,5 g Graß und ein paar Ampullen Testosteron gefunden. Seit diesem Tag habe ich nichts mehr gehört, weder von der Polizei, noch von der Staatsanwaltschaft. Ist diese Vorgehensweise normal? Bisher wurde ich noch nie wegen Btm auffällig, welche Strafe erwartet mich? Ausserdem wollte ich noch fragen ob ich mit weiteren Maßnahmen rechnen muss wie z.B. Hausdurchsuchung, Telekommunikationsüberwacht? Ich bin 24 Jahre alt und wohne in Bayern.
14.03.2013 | 17:29

Antwort

von


(2218)
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30449 Hannover
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Sehr geehrter Fragesteller,

eine Hausdurchsuchung könnte drohen, wenn die Staatsanwaltschaft annimmt, dass Sie noch mehr Drogen lagern, allerdings ist es nicht sehr wahrscheinlich, da diese sonst immer sehr zeitnah zum Fund gemacht werden.

Eine Telefonüberwachung kommt allerdings bei Ihnen nicht in Betracht.

Wenn Sie noch keine Vorstrafen haben sollten, dann dürfte hier auch eine Einstellung des Verfahrens nebst einer Geldstrafe in Abhängigkeit des Vermögens möglich sein.

Falls Sie Arbeitslosengeld beziehen sollten, dürfte die Strafe ungefähr 400-600 Euro betragen(den bayrischen Zuschlag bereits eingerechnet).

Allerdings werden Sie wohl zunächst noch einen Anhörungsbogen bekommen, wo Sie aber nichts zur Sache aussagen, stattdessen Akteneinsicht beantragen sollten.

Wenn Sie dafür Hilfe brauchen sollten, steht Ihnen meine Kanzlei gerne zur Seite.


Nachfrage vom Fragesteller 14.03.2013 | 17:38

Vielen Dank für ihre Antwort. Ich bin mit einem unbefristeten Vertrag angestellt und verdiene um die 2000 Euro Netto. Wie sieht es in dem Fall ungefähr aus und ist die lange Warterei wirklich normal?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 14.03.2013 | 17:55

Ich denke, dass die Wartezeit wohl ca. bei 2-3 Monaten liegt.

Bei diesem Verdienst könnte die Geldstrafe allerdings schon empfindlicher ausfallen, um die 3.000 - 5.000 Euro.

Bei weiteren Fragen schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin zur Verfügung stehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 14.03.2013 | 17:39

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