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Versorgungsausgleich!

| 05.07.2018 22:02 |
Preis: 70,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Im Febr.2010 habe ich die Scheidung eingereicht, mit Anfrage bauf Versorgungsausgleich, beim Amtsgericht in 54516 Wittlich, erst nach 14 Monaten ist dem zuständigen Richter eingefallen das er sich befangen fühlt, weil er meine Ex-Frau sowie meine Söhne gut kennt!! endlich, weiter wie Gummi, haben sich die Verhandlungen bis 2016 hingezogen, die Scheidung wurde ausgesprochen aber der Versorgungsausgleich abgelehnt- ich genoss Verfahrenskostenhilfe- Einspruch wurde eingelegt und das OLG Koblenz hat mir 6 Wochen später den Versorgungsausgleich von 550.00Euro zugesprochen! das Urteil vom "Bauerngericht" in Wittlich also aufgehoben! Das Urteil OLG wurde am 03.06.2016 ausgesprochen! die erste Zahlung habe ich dann im Nov. 2016 erhalten!
Mein Rechtsanwalt und auch ich sind der Meinung, das diese mtl Zahlung von 550.00 Euro rückwirkend bis Febr.
2010 bezahlt werden müsse! Wir haben also wieder bei diesem Familiengericht in Wittlich die Summe eingeklagt, mit dem Antrag auf Verfahrenskostenhilfe, Klage eingereicht im Dez. 2016! hat sich wieder hingezogen bis15 Mai 2018, Verfahrenskostenhilfe abgelehnt und auch die Zahlung rückwirkend wurde mir nicht zugestanden!!??
wieder Einspruch und nun hat sich das OLG Koblenz der Meinung vom Familiengericht Wittlich angeschlossen!
das ist eine Kurzfassung! Ich lebe in Belgien! musste alle Unterlagen vom Einkommen und Ausgaben, viele Krankenrechnungen ins Deutsch übersetzen lassen - hat Geld gekostet!
Nun meine konkrete Frage: habe ich das Recht den Versorgungsausgleic rückwirkend einzufordern wenn ja, was kann ich noch unternehmen? gerne von Ihnen hörend! gerne stelle ich auch detalierte Unterlagen zur Verfügung!

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Guten Abend,

ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu mitgeteilten Informationen wie folgt:

Unabhängig von der materiell-rechtlichen Frage, ob Ihnen die beanspruchte Forderung zugestanden hätte, ist zwischenzeitlich rechtskräftig festgestellt, dass Sie darauf keinen Anspruch haben.
Der vom Familiengericht erlassene, ablehnende Beschluss ist vom Beschwerdegericht, dem OLG bestätigt worden.

Hiergegen ist nur noch die Rechtsbeschwerde gemäß § 70 FamFG möglich, die nur darauf gestützt werden, dass die angefochtene Entscheidung auf einer Verletzung des Rechts beruht, vgl. § 72 FamFG.

Ob das in Ihrem Fall aussichtsreich ist, kann hier nicht ansatzweise geprüft werden. Dazu müssen sämtliche Akten der verschiedenen Verfahren eingesehen werden.

Nach derzeitigem Stand der von Ihnen erteilten Informationen steht Ihnen der geltend gemachte Anspruch nicht zu.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Otto
Rechtsanwalt
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