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Versicherungsschutz m. Deckungskarte > 1 Jahr


20.01.2007 23:28 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht



Im Sept. 2005 ließ ich bei der amerikanischen Zulassungstelle über meine deutsche Versicherung einen Zweitwagen zu. Anscheinend versäumte das amerikanische Zulassungsamt die Versicherung über die Zulassung zu informieren. Mir fiel erst jetzt im Januar 2007 auf, dass ich nur eine Rechnung für mein Erstfahrzeug erhalte und auch in der Vergangenheit nie eine Rechnung für das andere Fahrzeug kam und auch kein Vertrag unterschrieben wurde. Ich machte die Versicherung darauf aufmerksam, die jetzt alle rückständigen Beträge nachfordert, da sie meint, dass wegen der Deckungskarte für die gesamte Zeit Versicherungsschutz bestanden hätte (Bei der amerikanischen Zulassungsstelle ist die Versicherung angegeben). Ich habe meine Zweifel, ob die Versicherung im Falle eines Schadens gehaftet hätte, da nie ein Beitrag von mir gezahlt wurde. Natürlich verlangt die Versicherung jetzt alle austehenden Beträge seit Sept. 2005.
Frage:
Muss ich die Beiträge alle nachzahlen? Muss ich evtl. nur einen Beitrag für die Haftpflicht nachzahlen o. auch Teilkasko? Was bei Zusendung der Deckungskarte vereinbart war, weiß ich nicht mehr. In Rechnung gestellt werden soll mir beides.

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Sehr geehrter Fragesteller,

die Deckungskarte stellt eine vorläufige Versicherungszusage dar.
Mit dieser bestätigt der Versicherer den vorläufigen Haftpflichtschutz für Ihr Auto. Der vorläufige Versicherungsschutz endet mit der rechtzeitigen Einlösung (Bezahlung) Ihres Versicherungsscheins und wird dann in einen endgültigen Versicherungsschutz umgewandelt.

Weil die Versicherung im Rahmen Ihrer Deckungszusage hätte haften müssen sind grds. die Beitäge zu bezahlen.

Verlangt die Versicherung auch die Beiträge für die Teilkasko, war dieser Schutzn vermutlich zusätzlich vereinbart, lassen Sie sich eine Kopie der Deckungskarte schicken, wenn Sie hieran Zweifel haben.

Die Versicherung muss bei Ihren Beiträgen Ihren Schadensfreiheitrabatt berücksichtigen, reichen Sie also entsprechenden Nachweise ein.

Ich hoffe meine Antwort dient Ihnen zu einer ersten Orientierung.

Mit freundlichen Grüssen


RA Oliver Martin
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