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Versetzung in eine andere Abteilung

05.04.2018 15:14 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Guten Tag, folgendes ist der Fall: Mein Arbeitsplatz Fällt weg da unsere Zentrale in Hamburg das Aufgabengebiet übernehmen soll. Ich arbeite als Bürokraft in meinem Vertrag ist dies auch so ausgeschildert. Nun soll ich an die Kasse versetzt werden. Dies hatte ich abgelehnt. Man wollte mich kündigen da keine Verwendung für mm. Nun heißt es dass ich doch nicht gekündigt werde. Mir wurde folgender Aufhebungsvertrag angeboten: zwei Monatsgehälter brutto als Abfindung dafür dass mein Arbeitsplatz wegfällt +2 Monaten werde ich freigestellt von der Arbeit. Ich bin Seit sieben Jahren in diesem Unternehmen. Ich finde fair dass ich meine Abfindung bekomme von vier Monatsgehältern plus zwei Monate Freistellung als Aufhebungsvertrag was würden Sie mir raten?

Sehr geehrte Ratsuchende,


sofern im Arbeitsvertrag oder einem anwendbaren Tarifvertrag keine besonderen Kündigungsfristen wirksam vereinbart worden sind, beträgt nach § 622 BGB die Kündigungsfrist zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats.

Ein Aufhebungsvertrag sollte sich also daran orientieren.



Ein Abfindungsanspruch bei betriebsbedingten Kündigungen gibt es nach dem Gesetz NICHT. Das sollte man bedenken, wenn man ggfs. zu hohe Forderungen stellt.

In der Regel werden pro Beschäftigungsjahr 1/2 bis ein ganzes Bruttomonatsgehalt vereinbart, so dass zwei Gehälter bei Freistellung und zwei Gehälter als Abfindung so einer Regelabfindung schon nahekommen; Sie dürfen nicht verkennen, dass Sie zwei Monate ja Lohn ohne Arbeit erhalten (wenn die Freistellung unwiderruflich ist). Dabei ist aber darauf zu achten, dass mögliche Urlaubsansprüche und Überstundenabgeltungen nicht mit in die Freistellung fallen.


Sicherlich können Sie natürlich mit Verhandlungsgeschick versuchen, vier Gehälter zu fordern.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg

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