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Veröffentlichung von Scheidungsunterlagen


| 19.08.2007 16:37 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann



Hallo,
meine Frau lebt seit drei Jahren mit ihrem Chef zusammen der Leiter eines Pflegeheimes ist. Sie ist auch dort beschäftigt. Die Scheidung ist am Laufen.
Meine Frau klagt wegen jeder Kleinigkeit, verliert zwar meist die Prozesse ganz oder teilweise, aber sie kann es sich leisten, bekommt PKH. Mich nervt das sehr, meine Lebensqualität ist dadurch sehr eingeschränkt und ich möchte gerne dass dieser Terror aufhört und auch meine Kinder nicht weiter entfremdet werden. Als Mann hat man hier in Deutschland leider nur beschränkte Möglichkeiten sich zu wehren, auch wenn es anders im Gesetz steht, es steht eben nur auf dem Papier.
Meine Frau und ihr Chef stehen aufgrund ihrer Psoition Heimleitung sozusagen im öffentlichen Leben, haben sogar eine eigene religöse Gemeinschaft gegründet wo natürlich auch meine Kinder nun hin müssen. Ich nenne es schlicht eine religiöse Ehebrechergemeinschaft.
Ich möchte nun etwas Druck ausüben um den Einigungsprozess zu beschleunigen und die Prozessunterlagen sowie die Schriftsätze der beiden Rechtsanwälte veröffentlichen. Ich möchte einfach auch all die Lügen der beiden öffentlich bekannt machen.

Darf ich die Schriftsätze des Gerichts, der Rechtsanwälte kopieren, in den Briefkästen des Pflegeheimes verteilen auch auf meiner Homepage ins Internet stellen ?

Vielen Dank

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Veröffentlichung oder Weitergabe der Schriftsätze sollten Sie auf jeden Fall unterlassen, da dadurch nicht nur Persönlichkeitsrechte der Gegenseite verletzt werden dürften, sondern auch die Urheberrechte der gegnerischen Anwälte verletzt werden.

Auch wenn ich Ihren Ärger verstehen kann:

Es gibt Sachen, die gehören nicht in die Öffentlichkeit, und dazu gehört insbesondere auch die "schmutzige Wäsche" eines Scheidungsverfahrens.

Sinn und Zweck der Veröffentlichung dürfte ja sein, Ihre Ehefrau in der Öffentlichkeit und speziell an ihrem Arbeitsplatz zu desavouiren. Dagegen kann sie sich mit einer Unterlassungsverfügung - und Schadensersatzansprüchen - zur Wehr setzen.

Ich rate Ihnen daher dringend von der Umsetzung dieser Idee ab.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.



Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt




--
Rechtsanwalt A. Schwartmann
Gleueler Str. 249 D-50935 Köln
Tel: (0221) 355 9205 / Fax: (0221) 355 9206 / Mobil: (0170) 380 5395
Skype: schwartmann50733

www.rechtsanwalt-schwartmann.de
www.mietrecht-in-koeln.de
www.net-scheidung24.de
www.online-rechtsauskunft.net
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Die Männer sollten endlich aufstehen und sich gegen das Scheidungsunrecht in Deutschland zur Wehr setzen "
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