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Vermieter Einmischung


| 04.09.2017 13:42 |
Preis: 52,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler



Google übersetzen Alert ....

Wir vermieten Haus (nicht Wohnung). Vermieter wohnt in derselben Straße 100M entfernt. Seine Frau in dieser Woche trat in den Garten und schrie zu Freund von mir, der das Gras schneidet, das zu laut und stört ihren Hund zwischen 1 und 3pm. Dann schreit sie ganz aggressiv, dass sie der Besitzer ist und der Mietvertrag sagt, dass dies nicht erlaubt ist und was macht mein Freund auch hier und arbeitet er im schwarzen. Sagt, sie wird die Polizei rufen. Mein Freund lädt sie recht ein, die Polizei anzurufen. Sie verlässt.

Zwei Nächte später die gleiche Dame, betritt das Haus ungebettet, während meine Tochter und ein paar Freunde zu Hause sind (meine Frau und ich waren zum Abendessen). Es ist nicht klar, wie sie hereinkam, als meine Tochter ihren Eintritt nicht gab. Sie fährt fort zu fordern, dass die Musik abgelehnt wird und alle Fenster geschlossen sind, um 23 Uhr. Meine Tochter bittet sie zu gehen, aber sie fährt fort, die Fenster zu schließen und fordert wieder die Musik wird abgelehnt.

Was ist zu tun. Wir mögen das Haus, aber die Dame besorgt, wer ist nicht der Vermieter, aber seine Frau scheint ziemlich instabil und dieses Geschrei, dass sie der Besitzer ist ziemlich beunruhigend. Der Vermieter selbst ist in Ordnung.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Als Mieter müssen Sie die Ruhezeiten, wie sie im Nachbarrechtsgesetz Ihres Bundeslandes und ggf. im Mietvertrag zu finden sind, einhalten. Wenn die für Ihr Wohngebiet geltende Dezibelzahl gemäß der TA Lärm beachtet wird, sich also die Lautstärke des Rasenmähers oder einer Musikanlage im zulässigen Rahmen bewegen, dürfen diese Geräte auch benutzt werden.

Ohne Ihre Zustimmung darf der Vermieter Ihr Hausgrundstück nicht betreten, dies gilt erst recht für dessen Ehefrau. Allein Ihnen steht das Hausrecht zu – hier dürfte die Ehefrau des Vermieters einen Hausfriedensbruch im Sinne von § 123 StGB begangen haben, den Sie zur Anzeige bringen können. Zudem können Sie verlangen, dass die Ehefrau des Vermieters dieses Verhalten nicht wiederholt und entsprechende Unterlassungsansprüche aus §§ 1004, 862 BGB ggf. gerichtlich durchsetzen.

Ich rate Ihnen, einen Rechtsanwalt vor Ort mit der Vertretung Ihrer Interessen zu beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt
Bewertung des Fragestellers 06.09.2017 | 12:47


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