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Verlust des Betreuungsunterhaltes

05.06.2009 21:42 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Guten Abend !

Ich wende mich heute mit folgender Frage an Sie:

Kann die Mutter eines nichtehelichen Kindes ihren Unterhaltsanspruch verlieren, weil Sie eine Berufstätigkeit nicht
mitgeteilt (ohne das sie explizit gefragt wurde) hat ?

Vgl.
- OLG Frankfurt Urteil vom 16.12.2005 (AZ: 1 UF 54/05 )
- BGH, Az. XII ZR 107/06
- OLG Koblenz, 28.11.2006 - Az: 11 WF 99/06

Vielen Dank !

05.06.2009 | 21:58

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:

Gemäß § 1615 l Abs. 2 BGB hat die Kindesmutter einen Unterhaltsanspruch bis mindestens 3 Jahre nach der Geburt des Kindes, wenn Sie wegen der Betreuung des Kindes nicht berufstätig sein kann. Der Unterhaltsanspruch besteht auch, wenn die Mutter, obwohl sie ihr Kind betreut, überobligarisch einer Berufstätigkeit nachgeht.

Folge: Analog § 1577 Abs. 2 BGB ist das Einkommen wie beim Ehegattenunterhalt nur zum Teil anzusetzen.

In Ihrem Fall heißt das, daß der Unterhalt ggf. neu zu berechnen ist.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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