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Verlorene Sicherheitshypotheken, steuerlich relevant ?

13.11.2010 00:38 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


es geht um eingetragene Grundlasten auf das Grundstück des Schwiegersohnes und Tochter als Eigentümer.
Bei Hausbau wurde Material, Arbeitskraft, und finnazielle Hilfe in Höhe von 150 tsd. € als Vorleistung erbracht und dafür wurden Grundlasten eingetragen. Es kommt wie es kommen muss, finanzielle Schwierigkeiten der jungen Familie, die Bank puscht die Zinsen hoch
und bei nächsten der ZVG verlieren wir die Grundlasten, die vielleicht irgendwo mit einem Trinkgeld vom Verwalter berücksichtigt werden oder auch nicht ?
Frage diese Grundlasten sollten zwar Zinsen abwerfen, diese konnten aber, aus finanziellen Gründen , nicht bedient werden. Deshalb erschienen die Pos.Grundlasten - als Zinserträge - nicht in den vergangenen EStVeranlagungen.
Kann man trotzdem noch Verluste geltend machen?

Sehr geehrter Fragesteller,

ich beantworte gerne Ihre Frage im Rahmen einer Erstberatung unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes und den Vorgaben dieser Plattform.

Der Verlust des Darlehensbetrages aus dem Vertrag mit der Tochter und dem Schwiegersohn lässt sich leider nicht als steuerlicher Verlust geltend machen. Es müsste sich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben einer der sieben Einkunftsarten des § 2 EStG darstellen lassen, das ist hier nicht erkennbar. Der Verlust des Geldes wird als Verlust im Vermögensbereich angesehen, der steuerlich nicht von Relevanz ist. Ich bedaure, Ihnen keine günstigere Mitteilung machen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Marlies Zerban
Rechtsanwältin
Steuerberaterin

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