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Verletzung des Persönlichkeitsrechts

Vertraulich
| 26.07.2019 15:12 |
Preis: 150,00 € |

Medienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Alexander Dietrich


Diese Frage ist vertraulich.

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Bewertung des Fragestellers 29.07.2019 | 15:57

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"Kostenfreie Zusatzfrage:
Sie schreiben im 7. Absatz:
„Einen zusätzlichen Schadensersatzanspruch spricht die Rechtsprechung aber oft nicht nur." Ich gehe davon aus es muss heißen „zu". Begründet wird das damit, dass die Grenze zur Schmähkritik nicht überschritten sei und das Buch als „fiktionales Werk" eingestuft wird.
Ich kann mir nichts schmähvolleres für eine Frau vorstellen, als dass von ihr unter voller Namensnennung behauptet wird, als kleines Mädchen habe sie sich gegen Geldzahlung vor Jungs bei einem Tabeldance regelrecht prostituiert und jetzt darf ein alter lüsternder Mann (Schriftsteller) sich daran ergötzen und das einfach so als fiktives Werk in die Welt setzen?
Im 1. Absatz wird eine Persönlichkeitsverletzung bejaht und im 7. Absatz dagegen für einen Schadensersatz als unzureichend angesehen. Das ist inkonsistent.
Zu dieser Frage hätte ich gerne ihre Stellungnahme.
"
Stellungnahme vom Anwalt:
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