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Verkehrsübertretung in der Schweiz Ziffer 303.1.F

20.11.2017 16:01 |
Preis: 50,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler


Ich lebe in Deutschland und arbeite in der Schweiz. Jetzt bin ich in Basel in der Schweiz kurz vor einer Auffahrt zu einem Autobahnzubringer geblitzt worden. An dieser Stelle gilt immer noch 50Kmh, was auch jeder weiß der dort entlangfährt. Dort steht immer wieder mal ein recht grosses mobiles Blitzgerät das in beide Fahrtrichtungen fotografiert und blitzt.
Ich fahre diese Strecke fast tagtäglich im Zuge meiner Arbeit und bin immer besonnen und weiß um die Gefährlichkeit einer Geschwindigkeitsübertretung in der Schweiz.

Umso überraschter war ich heute als mir eine Verkehrsübertretung (Ziffer 303.1.F) ins Haus flattert, mit dem Vorwurf, ich sei an besagter Stelle 79Kmh anstelle 50Kmh gefahren. Das halte ich für absolut unmöglich, ich kann mich auch nicht erinnern an besagter Stelle geblitzt worden zu sein. Ich bin überzeugt das hier eine Fehlmessung vorliegt.
Wie kann ich nun schnellstmöglich gegen den falschen Vorwurf vorgehen? Was für Möglichkeiten habe ich nun?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Zunächst ist zu vermeiden, dass der Bescheid rechtskräftig wird, weshalb von einem Rechtsanwalt als Verteidiger fristgerecht Rechtsmittel (hier die sog. „Einsprache") einzulegen ist. Gleichzeitig ist Akteneinsicht zu beantragen, da erst in Kenntnis eine abschließende Beurteilung in Bezug auf die Rechtmäßigkeit der Messung erfolgen kann – zu diesem Zweck kann ein Sachverständiger eingeschaltet werden. Ich rate Ihnen, einen Rechtsanwalt im Kanton des Verstoßes mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen zu beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt

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