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Verkehrsrecht. Parkender PKW von Straßenbahn gestreift

14.03.2016 20:10 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Hallo liebe Anwälte und Interessierte,

aufgrund einer Unachtsamkeit wurde ein PKW (Vollkasko versichert) mit zu wenig Abstand für die Straßenbahn geparkt. Es handelte sich dabei um einen offiziellen Parkplatz am Straßenrand.
Die nächste Straßenbahn streifte den PKW im Heck. Der Vorfall ereignete sich nachts und direkt nach einer Haltestelle, die Straßenbahn war entsprechend langsam.

Wie ist die Rechtslage? Zahlt der Verkehrsbetrieb? Worauf muss man - abgesehen davon das man zukünftig vernünftig einparkt! ;) - achten?

Vielen Dank und herzliche Grüße!

14.03.2016 | 20:30

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

bei einer Straßenbahn, anders als bei einem Auto dürfte ausgeschlossen sein, dass die Bahn die Spur nicht eingehalten haben könnte. Allerdings gibt es natürlich eine gewisse Aufmerksamkeitspflicht auch von Bahnfahrern, dass diese Hindernisse erkennen und notfalls auch nicht weiterfahren, wenn es knapp werden könnte.

Das Verschulden der Bahn hängt davon ab, ob dies für den Bahnfahrer gut erkennbar gewesen ist, oder ob die parkenden Pkw stets sehr dicht auch an der Bahn parken.

In diesem Fall könnte ein größeres Mitverschulden der Bahn zugerechnet werden, welches mindestens auch zu einer Haftungsteilung führen könnte.

Sie sollten daher mindestens einen Kostenvoranschlag einholen und den Kommunalen Schadenausgleich anschreiben und um Ausgleich bitten. Auch sollten Sie ale Bilder sichern und auch Akteneinsicht einfordern, da ich davon ausgehe, dass der Schaden polizeilich aufgenommen worden ist.

Sollten Sie darüber hinaus eine Rechtsschutzversicherung besitzen, kann auch auf 100% geklagt werden mit der Begründung, dass der Bahnfahrer grob fahrlässig handelte und Ihr Pkw ruhte.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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