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Verkauf von importierten Kosmetikprodukten per Auktion


| 11.05.2005 11:05 |
Preis: ***,00 € |

Internetauktionen


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Wir importieren in Deutschland erhätltliche Kosmetikprodukte aus dem Ausland und würden diese gerne per Internet-Auktion anbieten.

Da wir bedingt durch die Preisunterschiede erheblich günstiger anbieten können, würden wir diese Auktionen gerne in rechtlich einwandfreier Form durchführen, um sich hier nicht auf Umwegen eine Abmahnung einzuhandeln?

Daher unsere Fragen:

1. Was gilt es im Hinblick auf Warenzeichen, Handelsmarken, Bilder etc. zu beachten? Wo kann ich überprüfen, ob irgendein Name geschützt ist und wie muss ich diesen kenntlich machen?

2. Besteht auch für angebrochene Waren ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht?

Vielen Dank.

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Sehr geehrter Ratsuchender,


Sie müssen beachten, keine Markenrechtsverletzung zu begehen, da dieses in der heutigen Zeit sicherlich eine kostenintensive Abmahnung nach sich ziehen wird.

Eine "Sammelstelle" zur Überprüfung gibt es so leider nicht, so dass Sie bei einer möglichen Verwechslungsgefahr dart leider den jeweiligen Hersteller direkt anschreiben müssen, sofern er bekannt ist.



In Ihrer Branche besteht die Möglichkeit, Widerruf und Rückgabe für angebrochene Ware auszuschließen. Dieses sollte aber in den (hoffentlich vorhandenen) allgemeinen Geschäftsbedingungen deutlich gemacht werden, wobei diese VOR dem Kauf den Käufern zugänglich gemacht werden müssen (Hier gibt es einige Fehlermöglichkeiten, so dass ich dringend dazu rate, diese dann von einem RA prüfen bzw. entwerfen zu lassen). Daneben rate ich, es in der Verkaufsplattform zusätzlich deutlich zu machen, so dass Sie dann auf der sicheren Seite sind.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 11.05.2005 | 12:02

Vielen Dank für die rasche Antwort.

Allerdings handelt es sich um Markenprodukte, die unter dem Marken-Namen verkauft werden sollen.

Die 1. Frage bezog sich auf darauf, ob man bei der Präsentation der Ware als (nicht autorisierter) Händler irgendetwas besonders zu beachten hat, abgesehen vom Nicht-Verwenden geschützter Abbildungen des Herstellers.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 11.05.2005 | 12:08

Wenn offenbar der Markenname eingetragen ist, müssen Sie dafür Sorge tragen, dass Sie die Rechte zur Namensnutzung und Vertrieb besitzen, da es sonst sicherlich Ärger geben kann.

Keinesfalls dürfen Sie Plagiate vertreiben

Bewertung des Fragestellers |


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