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Verkauf geerbtes Haus

| 16.01.2014 11:51 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg, LL.M.


Guten Tag,

ich habe zu folgenden Sachverhalt eine Frage:
Meine Oma ist durch den Tod ihres Mannes alleinige Eigentümerin des Hauses. Es sind zwei Töchter da, Tochter A und Tochter B.
Meine Oma hat sich nach dem Tod ihres Mannes als alleinige Person in das Grundbuch einschreiben lassen. Das Haus wurde durch einen Gutachter bewertet und daraufhin den Pflichtteil an die beiden Töchter ausgezahlt.
Nun wurde schon durch die Tochter B das Gutachten angefochten aber dies wurde abgewiesen und das Gutachten für richtig anerkannt.
Jetzt will meine Oma aufgrund der Größe des Hauses, dieses verkaufen und in eine kleine Wohnung ziehen. Zum momentanen Stand kann sie das Haus für einen höheren Wert verkaufen als im Gutachten ermittelt.
Kann die Tochter B den Kaufvertrag anfordern, anfechten oder sogar von dem höheren Verkaufserlös nochmal einen Anteil bekommen?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Bevor ich dazu Stellung nehmen kann würde ich konkretere Information bezüglich Ihrer Ausführung:

Nun wurde schon durch die Tochter B das Gutachten angefochten aber dies wurde abgewiesen und das Gutachten für richtig anerkannt.

Wie ist dies erfolgt, gerichtlich?

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Abogado LL.M. Ernesto Grueneberg

Nachfrage vom Fragesteller 16.01.2014 | 13:08

Das Gutachten ist gerichtlich anerkannt worden. Gibt es eventuell auch eine Frist für die Erben?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.01.2014 | 13:19

Dann verhält es sich wie folgt. Die gerichtliche Entscheidung entfaltet Rechtskraft. In der Folge kann man über den Anspruch keine neue gerichtliche Entscheidung herbeiführen. Dies wäre nur anders, wenn die Gründe des § 580 ZPO vorliegen. Dies dürfte hier nicht der Fall sein.

B hat ohnehin keinen Anspruch auf Auskunft über den Vertrag bzw. es wird diese auch m.E. durch das Urteil verhindert.

Darüber hinaus gilt folgendes:

Der Berechnung des Pflichtteils wird der Bestand und der Wert des Nachlasses zur Zeit des Erbfalls zugrunde gelegt (§ 2311 Abs. 1 BGB).

Gerne fragen Sie nach über Email.

Bewertung des Fragestellers 20.01.2014 | 08:27

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Stellungnahme vom Anwalt:
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