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Verkauf eines Auto

02.02.2019 16:18 |
Preis: 25,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


17:04
Hallo,

ich habe ein Unfallwagen und wollte diesen verkaufen. Die Versicherhung hatte mir Unterlagen zugeschickt, wo Händler ein Gebot abgegeben haben. Daraufhin habe ich den Höchstbietenen angeschrieben per Mail und nach einer Terminsabsprache zur Abholung gefragt. Eine Terminsabsprache kam nicht zustande, er hatte nur nach der Objektnummer im Internet und nach meiner Adresse gefragt, die ich ihm auch zugeschickt habe.

Da aus meinem Ort eine Werkstatt Interesse an dem Auto hatte und mir den selben Preis bezahlen würde, habe ich dem interessierten Käufer per Mail mitgeteilt, dass ich das Auto nicht an Ihn verkaufen werde.

Daraufhin drohte mir der interessierte Käufer mit einem Rechtsanwalt und das er mich verklagen wird, weil ich ihm das Auto nicht verkaufen möchte. Es wurde kein Vertrag abgeschlossen noch wurde mir ein Termin vorgeschlagen oder habe einen bestätigt, noch habe ich Geld erhalten.

Der Käufer teilte mir ebenfalls mit, dass er mir zudem noch 100€ mehr bezahlen würde und das er schon einen Transporter reserviert hat und er das Auto schon weiterverkauft hätte (ohne das Auto zu haben) und er mich deshalb auf Schadensersatz verklagen wird. Kann er das?


02.02.2019 | 16:55

Antwort

von


(2299)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

in Ihrem Fall könnte nur dann ein Kaufvertrag zustande gekommen sein, wenn Sie zum Ausdruck gebracht haben, dass Sie das Fahrzeug auch an ihn verkaufe werden. Wenn Sie allerdings nur nach der Abholung gefragt haben, reicht dieses noch nicht aus.

Gerne können Sie mir den Wortlaut Ihrer E-Mail einmal hier reinkopieren.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 02.02.2019 | 17:00

Meine E-Mail an den interessierten Käufer:
„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe ein Schreiben von der Versicherung bekommen, dass Sie ein Gebot für meinen Ford Ka abgegeben haben. Ich würde gerne einen Termin zur Abholung mit Ihnen vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Rox"

Kann er denn das Auto einfach weiterverkaufen ohne eine Bestätigung von mir zu haben? Und mich auf Schadenersatz verklagen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 02.02.2019 | 17:04

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage bezieht sich auf die Abholung und hier kann meines Erachtens noch nicht darin gelesen werde , dass Sie das Fahrzeug in jedem Fall verkaufen wollten, ohne die Abholbedingungen zu wissen.
Insofern kann er auch keinen Schadensersatz verlangen, auch wenn er berechtigt gewesen wäre, das Fahrzeug im Vorfeld weiter zu verkaufen. Hier hätte er aber zunächst auch auf den schriftlichen Kaufvertrag warten müssen.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

ANTWORT VON

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