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Verkauf des Elternhauses - Erbrecht

12.10.2018 18:38 |
Preis: 25,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Sehr geehrte Damen und Herren,

nehmen wir folgenden Fall an:

Die Eltern wollen Ihr Einfamilienhaus verkaufen.

Der Käufer und die Eltern vereinbaren, dass das Haus 1 Jahr nach dem notariellen Kaufvertrag vollständig bezahlt und übergeben wird. Der Käufer entrichtet eine Anzahlung von 10% auf den Kaufpreis. Der Kaufvertrag ist zum 01.10.2018 geschlossen worden. Die Anzahlung ist eingegangen. Die Endzahlung u. Übergabe ist demnach zum 01.10.2019 fällig.

Nehmen wir nun an, dass beide Elternteile im Frühjahr 2019 einen tödlichen Unfall haben.

Es gibt als Rechtsnachfolger nur den Sohn und dieser erhält die Restkaufpreissumme aus dem Verkauf des Elternhauses.

Muss der Sohn aus den Verkauf des Elternhauses eine Erbschaftsteuer zahlen, obwohl es das Elternhaus war ?
12.10.2018 | 19:31

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

mit dem Todesfall würde der Sohn nach § 1922 BGB in alle Rechtspositionen der Eltern eintreten.
Damit würde er dann auch den restlichen Kaufpreis erben, so daß dieser der Erbschaftssteuer unterliegt.
Aber, die Freibeträge sind zu beachten. Der Sohn hätte also einen Freibetrag von 400.000 Euro, so daß im Ergebnis nur nach dieser Maßgabe die restliche Summe ( 90 Prozent Kaufpreis unbekannt ) zu versteuern wäre.

Mit besten Grüssen

Fricke
RA


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