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Verjährung einer Rechnung und Kfz. Sonderkündigung

| 04.01.2021 20:17 |
Preis: 38,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Hallo,
meine Mutter hat Ende 2017 einen Küchenschrank in einem Ladengeschäft in Auftrag gegeben, der noch beim Lieferanten bestellt werden musste.
Sie hat aber weder etwas unterschrieben, noch hat sie eine Auftragsbestätigung oder sonst etwas erhalten.
Der Schrank wurde ebenfalls noch 2017 geliefert, es war jedoch die falsche Farbe und die falschen Scharniere. Die richtige Farbe wurde dann auch noch 2017 montiert, da der Verkäufer aber nicht die richtigen Scharniere hatte, wurden die Türen erst mal mit den falschen montiert.
Die Scharniere bekam sie dann ca. 4 Monate später im März oder April 2018, dies waren jedoch auch wieder die falschen. Kurze Zeit später wurden dann aber die Richtigen montiert.
Es kam jedoch nie eine Rechnung und bei meiner Mutter fiel das mit der Zeit auch ins Vergessen, bis dann am 31.12.2020 eine Rechnung mit gleichem Datum per Email kam.
Aber eine Rechnung hemmt ja keine Verjährungsfrist und somit ist die Forderung doch per 01.01.2021 verjährt, oder?
Und womit entsteht eigentlich die Forderung? Mit der Lieferung und Montage der Ware oder erst durch die Rechnungsstellung? Bzw. wann ist die Forderung entstanden?

Dann habe ich noch eine Frage in eigener Sache. Durch einen Unfall wurde im April 2020 mein Kfz VS-Beitrag erhöht, was klar war.
Danach wurde, ohne dass ich informiert wurde, am 31.10. der Beitrag nochmal um fast 100 Euro erhöht. Davon erfuhr ich jedoch erst durch die Abbuchung am 21.12.2020.
Daraufhin habe ich mich auf mein Sonderkündigungsrecht berufen und den Vertrag per sofort gekündigt. Die VS lehnt diese Kündigung jedoch ab. Ist das rechtens?
04.01.2021 | 20:43

Antwort

von


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33609 Bielefeld
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Web: https://www.reinhard-otto.de
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Guten Abend,
ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der von Ihnen dazu mitgeteilten Informationen wie folgt:

Der Anspruch auf Zahlung eines Kaufpreises entsteht mit Lieferung, im Falle Ihrer Mutter in 2017. Verjährung trat daher mit Ablauf des 31.12.2020 ein.
Es kommt nicht auf die Rechnungserstellung an. Die bloße Zusendung der Rechnung Ende 2020 war nicht geeignet, die Verjährung zu hemmen.

Im Hinblick auf Ihre Versicherung sehe ich kein Sonderkündigungsrecht. Die Erhöhung des Prozentsatzes ist keine Beitragserhöhung, sondern eine Höherstufung aufgrund Ihres Unfalles.

Mit freundlichen Grüßen


Bewertung des Fragestellers 06.01.2021 | 00:25

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