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Verjährung Pflasterarbeiten Zuwegung Haus und Terrasse

| 17.05.2010 16:28 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Im Dezember 2005 haben wir von einem "1 Mann-Betrieb" unsere Außenanlagen pflastern lassen. Nach ca einem Jahr wurden leichtere Absackungen beseitigt. Nunmehr, nach 4,5 Jahren, sind weitere Absackungen aufgetaucht und müssen behoben werden. Wie lange haftet der 1 Mann Betrieb, bzw steht er in Gewährleistungspflicht.

Sehr geehrter Ratsuchender,


sofern nicht die VOB/B ausdrücklich vereinbart worden ist, gilt § 634a BGB und, da es sich um Grundstücksarbeiten handelt, dann die fünfjährige Verjährungsfrist nach § 634a I Nr.2 BGB (BGH NJW-RR 1992, 849).

Bis zum 31.12.2010 besteht die Gewährleistungspflicht also mindestens; ob eine Verlängerung durch die Ausbesserungsarbeiten zusätzlich in Betracht kommt, hängt von den Einzelheiten zu diesen Arbeiten ab.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 17.05.2010 | 16:53

Weder aus dem ursprünglichen Angebot bzw der entsprechenden Rechnung geht hervor, daß VOB/B vereinbart wurde. Kann ich also davon ausgehen, dass dann Verjährung nach BGB sprich 5 Jahre greift ?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.05.2010 | 16:55

Sehr geehrter Ratsuchender,


da nach Ihrer Sachverhaltsschilderung die VOB/B nicht vereinbart worden ist, können Sie von einer fünfjährigen Frist ausgehen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

Bewertung des Fragestellers 17.05.2010 | 17:11

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