Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Verdienstausfallschaden 2


| 01.09.2005 09:21 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Guten Tag,

mir stellt sich derzeit folgendes Problem:

Ich habe bei einem Autounfall 1998 einen Personenschaden erlitten. Meine Tätigkeit als selbständiger Schlosser kann ich seitdem nicht mehr ausüben und bin deshalb nach meiner Umschulung im Angestelltenverhältnis tätig. Da ich dort weniger verdiene, gleicht mir derzeit die gegnerische Versicherung nach Erstellung eines Gutachtens die jährliche Differenz der Einkommen nach der Bruttolohnmethode aus.

Da ich im Angestelltenverhältnis in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen muss, entsteht mir bei Einzahlung des gleichen Betrages gegenüber einer privaten Rentenversicherung voraussichtlich ein erheblicher Nachteil. Mein Anwalt rät mir ab, die Differenz einzuklagen, da ein Gericht der Berechnung des entstehenden Rentenschadens nicht stattgeben würde, da der Renteneintritt noch 30 Jahre in der Zukunft.

Nun zu meiner Frage:

Was muss ich hinsichtlich des voraussichtlich eintretenden Rentenschadens beachten, damit ich diesen in 30 Jahren überhaupt geltend machen kann und dieser Anspruch bis dahin nicht verjährt.

Mit freundlichen Grüßen

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese möchte ich an Hand Ihrer Angaben wie folgt beantworten:

Sie sollten diese Frage mit Ihrem Anwalt besprechen. Auch hinsichtlich der Verjährung kommt es auf den Sachverhalt an.

Zunächst gehe ich davon aus, dass eine Klage auf Zahlung zum jetzigen Zeitpunkt unbegründet wäre.
Zu prüfen wäre, ob eine entsprechende Feststellungsklage Aussicht auf Erfolg hätte, sollte der Kollege vor Ort prüfen. Dies ist in diesem Forum nicht möglich.

Ansonsten verweise ich auf § 3 Nr. 3 PflVG, danach ist die Verjährung solange gehemmt, bis die Versicherung in einem endgültigen abschließenden schriftlichen Bescheid weitere Zahlungen ablehnt.

Ich hoffe, Ihre Frage umfassend und zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich recht herzlich. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Stefan Steininger
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers |


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Hilfreiche Antwort! "
FRAGESTELLER 4/5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER