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Verdachts des Betruges


10.11.2005 11:57 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Guten Tag
Ich habe eine Anzeige wegen Verdachts des Betruges bekommen und habe morgen den Termin beim Strafrichter. Nach dem ich auf meiner Arbeitslosenmeldung das Datum um einen Monat zurück datiert habe. Dies habe ich gemacht weil die Firma die mich gekündigt hat mir erst eine normale Kündigung und dann eine fristlose Kündigung geschickt hat und ich zu diesem Zeitpunkt noch der Meinung war das ich dagegen angehen kann. Was ich allerdings nicht gemacht habe da sich dieses nach Absprache mit einem Anwaltes sich nicht gelohnt hätte und ich zu diesem Zeitpunkt auch mit der Planung und Umsetztung einer selbständigen Beschäftigung ein gespannt war die ich auch 2 Monate später umgesetzt habe. Sicherlich habe ich in diesem Moment falsch gehandelt aber ich kann es ja schlecht rückgängig machen nun ist meine Frage wie soll ich mich jetzt vor Gericht verhalten und welche Strafe wird es dafür geben ?
MFG pika03

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Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Anfrage darf ich anhand der mir mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten.

Sofern die gegen Sie erhobenen Vorwürfe richtig sind, verhalten Sie sich am besten voll geständig. Geben Sie den Vorwurf zu, schildern Sie die Hintergründe Ihres Verhaltens und zeigen Sie die reumütig.

Welche Strafe Sie zu erwarten haben lässt sich nicht seriös voraussagen, da dies von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängt. Grundsätzlich lautet die Strafdrohung bei Betrug auf Freiheitsstrafe bis fünf Jahre oder Geldstrafe.

Es dürfte davon auszugehen sein, dass Sie - vorausgesetzt Sie sind bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten - mit einer Geldstrafe zu rechnen haben. Es ist durchaus auch denkbar, dass das Verfahren vorläufig eingestellt wird mit der Auflage, den zu Unrecht bezogenen Betrag innerhalb bestimmter Zeit vollständig zurückzuzahlen. Mit Erfüllung der Auflage könnte das Verfahren dann endgültig eingestellt werden.

Vielleicht ziehen Sie in Betracht, noch heute einen Strafverteidiger aufzusuchen, der Ihre weitere Verteidigung noch auf die Schnelle übernehmen kann. Denn wie Sie sehen, ist es ohne nähere Kenntnis der konkreten Umstände nicht möglich, hier eine abschließende Beratung zu erteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt
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