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Verdacht auf Vertragsbruch bei Flyer-Verteil Aktion


25.11.2011 15:07 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Ich habe eine Werbefirma mit der Verteilung von 10.000 Flyern an Haushalten (HH) beauftragt. Nach Ausführungsdatum habe ich bei 10 von 10 befragten HH eine Bestätigung bekommen, dass so ein Flyer nicht im Briefkasten lag (kein "keine Werbung" Schild, keine abgelegenen etc. Häuser).

Auszug aus dem Vertrag: " ... verteilen in alle HH außer bei Briefkästen mit 'keine Werbung' Aufschrift bzw. abgelegene HH ...."

Mir kommt der Verdacht auf, dass die Verteilung nicht oder nur unzuverlässig durchgeführt wurde.

Schaden: Design, Druck und Verteilung ca. 800 Euro. Besonders ärgerlich, da ich Gründer bin und sorgsam mit meinem Startkapital umgehen muss.

Antwort der Firma: "Stellungnahme nächste Woche"

Ich habe bereits genug Zeit in die Aktion investiert, möchte wissen, ob es sich lohnt der Sache weiter nachzugehen.

1) Wer ist in der Nachweispflicht

2) wenn ich das bin, wie sollte die aussehen?
(schriftlicher Nachweis von HH? wieviele? etc.)

3) Wie hoch sind die Chancen auf eine Teil- bzw.
Vollerstattung der Kosten, bzw. einer
Neuverteilung auf Kosten der Firma?

4) ganz kurz beschrieben: wie kann ich das
erreichen?

Vielen Dank,
MFG

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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Fragen aufgrund des dargelegten Sachverhalts wie folgt:

Frage 1:
Wenn Sie behaupten, dass die Verteilung nicht bzw. unzureichend war, müssten Sie das im Zweifel auch nachweisen.


Frage 2:
Schriftliche Stellungnahmen der HH wären natürlich ideal. Sie könnten solche selbst vorbereiten, sodass nur noch die Adressen ausgefüllt werden müssten.
Wenn ca. 15-20% der HH den Flyer nicht bekommen haben, wäre das wohl ausreichend.


Frage 3:
Wenn Sie den Nachweis des Nichterhaltens haben von den HH, stehen ihre Chancen gut.


Frage 4:
Teilen Sie der Fa. mit, dass die Auslieferung völlig unzureichend war, verlangen Sie komplette Neuaislieferung, setzen Sie einen Termin zur Erledigung und drohen Sie an, nach fruchtlosem Ablauf der gesetzten Frist Schadensersatz zu verlangen, in der Form der Übernahme der Kosten durch eine andere Firma.

Ihnen kann ich nur raten, den gesamten Vorgang durch einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl prüfen zu lassen. Selbstverständlich stehe ich Ihnen dazu zur Verfügung, wobei die von Ihnen hier gezahlte Erstberatungsgebühr angerechnet würde.

Einen ersten Überblick über die bestehende Rechtslage hoffe ich gegeben und Ihnen damit weitergeholfen zu haben. Über eine positive Bewertung würde ich mich in jedem Fall freuen.

Sofern Sie weitere Hilfestellung benötigen, können Sie sich gerne an mich wenden.

Mit freundlichem Gruß

Michael J. Zürn
Rechtsanwalt

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