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Vaterschaftstest gerichtlich

02.01.2015 18:30 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Zusammenfassung:

zur Feststellung der Vaterschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich erwarte in 9 wochen meinen Nachwuchs ,vom Kindsvater habe ich mich im dritten Monat getrennt. Seit drei Monaten habe ich einen neuen partner.seit dem er das weiss möchte er nich mehr freiwillig die Vaterschaft anerkennen und meinte sogar ich müsste einen test gerichtlich einfordern das er diesen macht. Wie sieht es denn dann mit Unterhalt und sorgerecht für den leiblichen Vater aus?Und ab wann kann ich denn vaterdchaftstest gerichtlich beantragen?
Mit freundlichen grüßen

02.01.2015 | 20:05

Antwort

von


(567)
Hagenburger Str. 54A
31515 Wunstorf
Tel: 05031/951013
Web: http://www.anwaeltin-holzapfel.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Sobald das Kind geboren ist, können Sie einen Antrag an das zuständige Familiengericht auf Feststellung der Vaterschaft stellen. Sie sollten einen Anwalt beauftragen, der Sie vertritt. Wenn Sie nicht in der Lage sind, den Anwalt zu bezahlen, kann Ihr Anwalt für Sie Verfahrenskostenhilfe beantragen. Dann übernimmt die Landeskasse die Verfahrenskosten ganz oder teilweise.

Das Gericht beauftragt dann ein Abstammungsgutachten, mit dem die Vaterschaft geklärt wird. Wenn Ihr früherer Freund als Vater festgestellt wird, ist er der Vater im Rechtssinne und damit auch unterhaltspflichtig.

Sobald die gerichtliche Entscheidung rechtskräftig ist, können Sie Unterhalt für das Kind geltend machen, und zwar dann auch rückwirkend bis zur Geburt. Ob auch für Sie ein Unterhaltsanspruch durchzusetzen ist, sollten Sie von einem Anwalt klären lassen.

Das Sorgerecht bei einem nichtehelich geborenen Kind hat zunächst die Mutter, wenn nichts anderes durch eine Sorgerechtserklärung geregelt wurde. Der Vater kann die gemeinsame elterliche Sorge bei Gericht beantragen. In diesem Fall entscheidet, wenn Sie sich dagegen wehren, das Gericht, ob die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl dient oder nicht.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.



Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


ANTWORT VON

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