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Urlaubsanspruch - Arbeitsrecht


| 21.01.2018 15:38 |
Preis: 35,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Guten Tag,

ich arbeite als häusliche Betreuerin seit. 01.3.16 in Festeinstellung, mit 40 H/Woche an 5 Arbeitstagen, und 26 Werktage Urlaub.
Im privaten Haushalt. Soweit so gut.

Die Realität sei:
Ich wurde von den rechtlichen Betreuer meiner Arbeitgeberin, ungeachtet der Vereinbarung in meinem AV,
zur fast 24-H Dienst s.g. "rund um die Uhr" Betreuung eingesetzt.
Mein reguliere Tagesstundensatz betrug dann plötzlich, durchschnittlich 12 H/T mit 1 H Pause,
an 30 Tagen im Monat.
Zusätzlich immer wieder Bereitschaft in der Nacht.
Der AV sei bereits gekündigt und ändert spät. am 30.3.18.

Da aktuell wird diskutiert, wg der Ablösung, wurde ich gerne erfahren, ob mir durch die ungeheuer vielen zusätzlichen Arbeitszeiten, ein höheren Urlaubsanspruch als im Vertrag vereinbart zu steht?
Könnten Sie vielleicht auch die gesetzliche Vorschriften angeben.

Die Überstunden werden nicht mit Freizeit abgegolten, sondern ausbezahlt.

mit Freundlichen Gruß
Ina



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Sehr geehrte Ratsuchende,


leider muss ich Sie enttäuschen - einen gesteigerten Urlaubsanspruch haben Sie aufgrund Ihrer Sachverhaltsdarstellung nicht.


Bei der Urlaubsberechnung ist die vertragliche Arbeitszeit und die vereinbarten Urlaubstage alleinige Grundlage, nicht die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Auch bei einer veränderten Arbeitszeit bleibt der Urlaubsanspruch also unverändert.


Vom Urlaubsanspruch losgelöste Frage ist, ob und wie die Überstunden abgegolten werden. Und wenn dieses nach Ihrer Schilderung nicht als Freizeit, sondern in Form einer Vergütung vereinbart gewesen ist, ist dieses so auch vorzunehmen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


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