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Urkundenfälschung Prüfung

| 02.07.2015 00:17 |
Preis: ***,00 € |

Schule, Hochschule, Prüfungen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Folgender Sachverhalt: ich habe bei Einsicht einer IHK-Prüfung versehentlich Ergebnisse in der Originalprüfung unterstrichen und daraufhin eine Randnotiz mit: *Nachtrag am Einsichtstag - zuvor Ergebnisse nicht gekennzeichnet, bitte nochmals Bewertung prüfen* ergänzt. Als ich mit meiner Durchsicht zum Ende gekommen war, habe ich bei Abgabe der Unterlagen die Aufsicht darauf hingewiesen. Diese legte die Akte beiseite mit den Worten dies sei Urkundenfälschung. Ich mache keinen Einspruch geltend und habe auch an den rechnerischen Ergebnissen nichts verändert und habe auch darauf hingewiesen. Was kann nun rechtlich auf mich zu kommen? Ich habe weder betrogen noch es versucht, keinem ist ein Schaden entstanden - muss ich trotzdem mit Konsequenzen rechnen?

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen!

Mit freundlichen Grüßen
02.07.2015 | 00:33

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

eine Urkundenfälschung im strafrechtlichen Sinne liegt nicht vor, da Sie keine Täuschung erzeugen wollten, sondern vielmehr auf die versehentlichen Änderungen hinwiesen.

Eine Aberkennung der Klausur wäre auch nur dann möglich, wenn die Änderungen zu einem anderen Ergebnis führen könnten, was bei den Unterstreichungen und dem Text nicht der Fall ist.

Sie brauchen daher mit keinen Konsequenzen zu rechnen, sollten es aber nicht wiederholen, da Ihnen sonst Absicht unterstellt werden könnte.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 02.07.2015 | 00:35

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