Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Unzulässige Gebühren Forderungsaufstellung, was ist verwirkt oder verjährt.

| 23.01.2021 20:33 |
Preis: 25,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von




https://drive.google.com/file/d/1pniExkuoIlkSpPhvDp5c0obyhdQAqlmw/view?usp=sharing
https://drive.google.com/file/d/1E78gYsa4m5sb5VSjDUgeE20lxRexFvO8/view?usp=sharing
https://drive.google.com/file/d/1IWsrAS3YFYBqexw1g75shORU8KOv2tO4/view?usp=sharing
Diesen Brief habe ich am 7.1.21 bekommen.


Ich habe am 11.1.21 per Mail die Verjährung geltend gemacht, das ist ein kleines lokales Inkassobüro, was den Ruf hat, massiv Gebühren hochzuschrauben. Die haben meiner Erinnerung auch niemals gepfändet.

Posten 29 war letztmalig 2009 und dann ab Posten 30 wurden am 7.1.2021 die Zinsen hinzugefügt und 159,82 für eine EV berechnet dann.






Meine konkreten Fragen
a) Sind nur Zinsen verjährt oder die meines Erachtens auch irrsinnigen Gebühren?

b) War es zulässig, taggleich Gebühren einzeln für Zwangsvollstreckung und für dann für EV einzeln zu berechnen. Ich habe gelesen normal sei ein Kombiauftrag. Und es gibt eine Kostenminderungspflicht.
Mal sind es 1,0, mal 0,5 Verfahrensgebühr. Und dann 0,3 immer und nun 0,3+0,6%. Und Schadensminderungspflicht?
Wie am
8.6.2007 Pos11+12 jeweils je 57,83 + 57,83.
12.8.2009 Pos 25+26 jeweils je 83,54 + 83,54.
Dazu die Härte am 07.01.21 dann Abnahme Vermögensauskunft über 159,82€ ?????
0,3+0,6 Gebühr einfach mal genommen, dabei keine Auskunftsgebühren berechnet.

Ich wohne seit 2007 an der selben Adresse und seit dem immer EV abgegeben.

Online steht auch klar
https://drive.google.com/file/d/1Q0Nn9nizIIO7QqM0gAGydoxOhcPGRxaI/view?usp=sharing


Dazu kommt:
Laut Liste OGV wurde keine ZV betrieben seit dem 1.1.2010.
https://drive.google.com/file/d/1L0_NnnUTNR0eDPAohJoa_dJwhNGS-hJG/view?usp=sharing

24.01.2021 | 00:34

Antwort

von


(689)
Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
Tel: 04221-983945
Web: http://www.drseiter.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Eine Verjährung ist nach 3 Jahren zum Ende eines Jahres eingetreten, also alles, was in 2017 an Forderung entstanden ist - das gilt nicht, wenn Sie Raten gezahlt haben oder die Forderung bereits tituliert wurde. Hier scheint eine Titulierung vorzuliegen, sonst wäre keine Zwangsvollstreckung möglich.

Zinsen verjähren ebenfalls nach 3 Jahren, aber auch nur dann, wenn sie nicht tituliert wurden.

Wenn ein Titel besteht, können Sie nur einen Vollstreckungsgegenklage einreichen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Strafrecht

Rückfrage vom Fragesteller 24.01.2021 | 01:14

Danke für die Antwort,
aber das die Zinsen verjähren weiß ich doch, das war nicht die Frage, deswegen wurde die Frage nicht beantwortet.


----------------------------
Die Frage war:
a) Sind nur Zinsen verjährt
oder die meines Erachtens auch irrsinnigen Gebühren?
----------------------------

es geht um die Auflistung seiner preistreibenden Gebühren ob die rechtskonform und haltbar oder anfechtbar sind.
Ich weiß die Zinsen sind verjährt

8.6.2007 Pos11 57,83 für die Zwangsvollstreckung
8.6.2007 Pos12 57,83 für die Eidesstattliche Versicherung
statt eines billigeren Kombiauftrag an den GV um mehr berechnen zu können

12.8.2009 Pos 25 83,54 für die Zwangsvollstreckung
12.8.2009 Pos 26 83,54 für die Eidesstattliche Versicherung
statt eines billigeren Kombiauftrag an den GV um mehr berechnen zu können

Dazu die Härte am 07.01.21 dann Abnahme Vermögensauskunft über 159,82€ ?????
0,3+0,6 Gebühr einfach mal genommen, dabei keine Auskunftsgebühren berechnet.
Ich wohne seit 2007 an der selben Adresse und seit dem immer EV abgegeben.
damit er 159,82 für eine schlappe eidesstattliche Versicherung berechnen kann, obwohl er seit 12 Jahren nichts vollstreckt hat oder es nicht versucht hat.





Seine Aufstellung
Seite 1 https://drive.google.com/file/d/1pniExkuoIlkSpPhvDp5c0obyhdQAqlmw/view?usp=sharing
Seite 2 https://drive.google.com/file/d/1E78gYsa4m5sb5VSjDUgeE20lxRexFvO8/view?usp=sharing
Seite 3 https://drive.google.com/file/d/1IWsrAS3YFYBqexw1g75shORU8KOv2tO4/view?usp=sharing

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 24.01.2021 | 09:54

Wenn Sie die Berechtigung der Gebühren wissen wollen, so habe ich diese geprüft und sie sind grösstenteils richtig. Es besteht nicht, wie Sie es schreiben, eine Minderungspflicht oder Pflicht zu Kombiaufträgen. Die Auskunftsgebühr allerdings sehe ich ebenso kritisch, da Sie da ja nachweislich immer noch wohnen. hier müssen Sie Erinnerung/Vollstreckungsgegenklage einreichen.

Bewertung des Fragestellers 26.01.2021 | 13:48

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Ich wollte um die Korrektheit einer Forderungsaufstellung wissen und was neben den Zinsen noch verjährt ist.
Somit war mir bereits bekannt, das die Zinsen verjährt sind.

Dann musste ich eine Nachfrage stellen, damit mal in die Forderungsaufsicht eingehen wird.
Das wurde bejaht.


Doch die Aufstellung ist laut AK Inkassowatch Betrug, es werden die richtigen Paragraphen abgerechnet, aber willkürliche überhöhte Beträge abgerechnet. Somit sind es 150€ in vier Posten mit falscher Abrechnung, die der Anwalt nicht erkannte

https://www.refrago.de/rechtsanwaltsgebuehrentabelle_nach_rvg-bis_31.07.2013.html
Also: 2007 und 2009 ist eine 0,3 Gebühr für Streitwerte bis 600€ nur 13,50€. Keine 40,50€. Dementsprechend sinkt auch die Auslagenpauschale.

"
Stellungnahme vom Anwalt:

Schade, dass Fragesteller mehr irgendwelchen Internetseiten glaubt. aber er meint ja, das alles selber berechnen zu können - na denn!

Mehr Bewertungen von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 26.01.2021
1,4/5,0

Ich wollte um die Korrektheit einer Forderungsaufstellung wissen und was neben den Zinsen noch verjährt ist.
Somit war mir bereits bekannt, das die Zinsen verjährt sind.

Dann musste ich eine Nachfrage stellen, damit mal in die Forderungsaufsicht eingehen wird.
Das wurde bejaht.


Doch die Aufstellung ist laut AK Inkassowatch Betrug, es werden die richtigen Paragraphen abgerechnet, aber willkürliche überhöhte Beträge abgerechnet. Somit sind es 150€ in vier Posten mit falscher Abrechnung, die der Anwalt nicht erkannte

https://www.refrago.de/rechtsanwaltsgebuehrentabelle_nach_rvg-bis_31.07.2013.html
Also: 2007 und 2009 ist eine 0,3 Gebühr für Streitwerte bis 600€ nur 13,50€. Keine 40,50€. Dementsprechend sinkt auch die Auslagenpauschale.


ANTWORT VON

(689)

Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
Tel: 04221-983945
Web: http://www.drseiter.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Internet und Computerrecht, Fachanwalt Familienrecht, Fachanwalt Strafrecht, Kaufrecht, Urheberrecht, Verkehrsrecht, Tierrecht, Ordnungswidrigkeiten, Zivilrecht, Vertragsrecht