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Unterschriftfälschung bei Krediten


| 15.04.2007 13:09 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht



Ich habe 2000 einen Kredit erhalten und meinen Mann mit als Kreditnehmer angegeben. <<unterschrieben habe ich als Kreditnehmer und die Unterschrift meinen Mannes habe ich gefälscht. Es war alles ziemlich einfach. die Sache wurde telefonisch uber einen Vermittler geregelt.Damals hieß die Bank noch WKV Bsnk.Heute klagt die Ge-Money Bank gegen meinen Mann und mich.>Mein Mann hat erst über den Mahnbescheid davon erfahren.Ich war zu dem Zeitpunkt noch selbstständig und brauchte dringend Geld für laufende Kosten.Mein Mann hat nie einen Pfennig privat gesehen.Die Raten habe ich bezahlt so lange es ging.Nach dem Mahnbescheid habe ich Teilannerkannt ,ein Mann Widerspruch eingelegt.Er soll jetzt zum Gericht und sich dazu erklären.Unterschrieben hat eer nie etwas.
Was haben wir zu erwarten. Muß ich mich wegen Urkundenfälschung verantworten? Ist schon etwas verjährt?

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Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihr Vorgehen könnte in der Tat strafrechtliche Konsequenzen haben (Betrug, Urkundenfälschung §§ 263, 267 StGB). Diese Delikte verjähren grundsätzlich 3 Jahre nach Beendigung der Tat (§ 78 StGB). Dies könnte in Ihrem Fall gegeben sein, bedarf aber einer genaueren Prüfung. Ihre Sachverhaltsdarstellung ist dazu noch etwas zu lückenhaft und müßte genauer herausgearbeitet werden.

Daneben müßten Sie mit zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen (Schadensersatzansprüche, die aber von einem entstandenen Schaden abhängen).

Sollten Sie eine genauere Prüfung, z.B. Ihrer möglichen Strafbarkeit, wünschen, können Sie sich nochmals mit mir per E-Mail in Kontakt setzen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit einen ersten Eindruck vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Schneider
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 17.04.2007 | 10:19

Ich stehe zu meinem Fehler und werde gezwungener Maßen die Konsequenzen tragen. Bisher ist es ja noch nicht zu einer Anzeige gekommen.
Wichtig für mich zu Wissen ist, ob die Bank meinen Mann belangen kann. Er wahr wirklich ahnungslos.Hierzu fehlt mir Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Gruß

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.04.2007 | 14:32

Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn Ihr Mann damit wirklich nichts zu tun hatte, nichts selbst unterschrieben hat, vollkommen und zu Recht ahnungslos war usw., kann die Bank Ihn nicht belangen. Er sollte dies jedoch (zur Sicherheit) unverzüglich der Bank anzeigen und festhalten, dass er diesen Vertrag niemals geschlossen hat und daher nicht gelten läßt.

MfG

Schneider
Rechtsanwalt

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