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Unterschrift auf einem Kreditantrag gefälscht

| 03.02.2011 17:05 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Hallo,

ich werde beschuldigt die Unterschrift auf einem Kreditantrag und einer Mastercard gefälscht zu haben. Der Antrag und die seltsamerweise daraus resultierende Mastercard lauten auf den Namen meines Mannes.
Das Geld für den Kredit wurde umgehend zurückerstattet, als ich feststellte das plötzlich € 4000,-zuviel auf dem Konto waren.
Auf Nachfrage bei der Bank, warum sie uns fälschlicherweise Geld überwisen hat, erhielten wir die Aussage,mein Mann hätte dort einen Kredit beantragt, genehmigt und ausgezahlt
bekommen. Wir verlangten den Kreditvertrag zu
sehen. Der wurde uns Anfang Dezember auch zugesandt. Die Unterschrift ist meiner Unterschrift nicht unähnlich, weshalb die Polizei beschloß mich erst mal als Beschuldigte zu behandeln.
Laut der Bank wurde nämlich auch noch eine Mastercard ausgehändigt, die ebenfalls belastet wurde, die wir aber nie erhalten haben. Es gibt seltsamerweise auch keine Unterlagen darüber.
03.02.2011 | 17:12

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

laut Ihrem Sachverhalt haben Sie sich natürlich keiner Urkundenfälschung schuldig gemacht, auch wenn das Geld zunächst einmal auf Ihrem Konto gebucht worden ist. Die Tatsache, dass Sie dort anriefen und nachfragten ist ja schon ein eindeutiges Anzeichen gegen den Strafvorwurf.

Dennoch sollten Sie den Termin bei der Polizei nicht wahrnehmen und stattdessen Akteneinsicht nehmen und dazu eine schriftliche Stellungsnahme abgeben, um zu vermeiden, dass Dinge gesagt werden, die man so nicht gemeint hat, dann aber im Protokoll der Polizei stehen und vor Gericht gegen Sie verwertet werden könnten.

Wenn Sie dafür Hilfe benötigen sollten, steht Ihnen meine Kanzlei gerne zur Seite.


Bewertung des Fragestellers 03.02.2011 | 21:33

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