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Unternehmensverkauf wegen Berufsunfähigkeit

07.11.2017 09:09 |
Preis: ***,00 € |

Gesellschaftsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Wir haben letztes Jahr unser Unternehmen wegen Berufsunfähigkeit verkauft.
Dazu haben wir eine Einmalzahlung von 200.000€ und eine Ratenzahlung von 2800€ monatlich über 15 Jahre gemacht, bis die Rentenzahlung beginnt.
Da wegen dem Klima mein sehr starkes Rheuma in Australien deutlich milder und besser ist, sind wir ausgewandert.
Eine Sofortversteuerung kommt nicht in Frage, da ich nicht weiß, wie zuverlässig die Zahlungen alle bis zum Schluss gezahlt werden.
Gibt es hier denn keine Steuervergünstigung ? 55 Jahre bin ich noch nicht.

Guten Tag,

ich beantworte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu mitgeteilten Informationen wie folgt:

Sicherlich wird es steuerrechtliche Möglichkeiten geben, die durch den Unternehmensverkauf entstehenden Steuern zu optimieren.
Allerdings ist das weder auf der Basis Ihrer bisherigen Angaben noch innerhalb des Zeitfensters von 2 Stunden möglich.

Es fehlen schon elementare Angaben, z.B. zur Rechtsform des Unternehmens.
So ist die steuerliche Betrachtungsweise bei Einzelunternehmen anders als bei Anteilen an einer Kapitalgesellschaft; folglich wird sich auch die Beratung jeweils anders darstellen und von der Rechtsform des verkauften Unternehmens abhängen.

Sie sollten für eine sachgerechte steuerliche Beratung unbedingt eine(n) Steuerberater(in) aufsuchen, müssen dabei aber auch in Kauf nehmen, ein deutlich über dem bisherigen Einsatz liegendes Honorar zahlen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

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