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Unternehmensgegenstand - Kammerzugehörigkeit und weitere Fallstricke

16.10.2020 16:21 |
Preis: 60,00 € |

Generelle Themen


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte nebenberuflich ein Gewerbe anmelden und dafür einen relativ weiten Unternehmensgegenstand angeben. Bisher gehe ich davon aus, Mitglied bei der IHK zu werden. Eine doppelte Zugehörigkeit will ich natürlich vermeiden.

Gegenstand des Unternehmens:
- Projektmanagement von und Durchführung von Medienproduktionen, insbesondere Liveübertragungen, Videoproduktionen und Musikproduktionen
- Musikvertrieb
- Vertrieb von Merchandising Artikeln wie z.B. T-Shirts, Tassen und Printprodukten

Am meisten Gedanken mache ich mir über den letzten Punkt (Vertrieb von Merchandising Artikeln). Da der sog. „Textil-Handdrucker" ein handwerksähnliches Gewerbe ist oder der „Drucker" und „Siebdrucker" zu den zulassungsfreien Handwerken gehört. Auch der „Fotograf" müsste Mitglied der HWK werden. Weder fotografiere ich gewerblich, noch stelle ich die Merchandising Artikel selbst her.

Ist mein Unternehmensgegenstand diesbezüglich eindeutig formuliert?
Wie müsste man den Unternehmensgegenstand ggf. anpassen, um das noch eindeutiger darzustellen?

Ist der Betrieb eines Online-Shops durch den Punkt "Vertrieb" abgedeckt, oder muss ich hier konkreter werden? Ich werde keinen festen Verkaufsraum haben.
Wie müsste man den Unternehmensgegenstand ggf. anpassen?

Und zur Sicherheit: Bei einer Berufsgenossenschaft (z.B. BG ETEM) muss ich ohne Angestellte als Solo-Gewerbetreibender nicht Mitglied werden, oder?

Vielen Lieben Dank für die Beantwortung und beste Grüße.

Einsatz editiert am 19.10.2020 11:08:01
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