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Unterhaltsgeld gegenüber erwachsenen Kinder


14.11.2007 12:43 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe einen 23-jährigen Sohn (er wird 24 Jahre alt im Dezember 2007) . Er hat schon 2 Ausbildungen angefangen und konnte sie nicht zu Ende bringen. Beim ersten mal wurde ihm die Ausbildung seitens des Ausbilders gekündigt, für unzulässiges Verhalten. Die zweite Ausbidlung hat er selbst abgebrochen, weil er einfach keine Lust hatte. Zwischen zwei Ausbildungen habe ich ihn in meiner Firma untergebracht. Aber auch da wurde ihm gekündigt für unzulässiges Verhalten. Die ganze Zeit während der Ausbildungen und auch danach hat er unmögliche Sachen gemacht, wie Sachbeschädigungen, Diebstähle, Ruhestörungen usw usw. Dafür war er soviel ich weiss 3 mal im Gefängnis. Seit September 2005 habe ich keinen Kontakt mehr zu ihm. Vorige Woche habe ich ein Schreiben von ARGE erhalten, dass ich das Unterhaltsgeld für ihn zahlen muss. Ich weiss nicht, ob er eine Ausbildung wieder angefangen hat, da wir ja keinen Kontakt haben. Meine Frage ist, ob ich wirklich verpflichtet bin - unter Berücksichtigung aller Umstände - das Unterhaltsgeld zu zahlen? Wenn ja, dann bis zu welchem Lebensjahr?
Ich bedanke mich im voraus für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüssen.
Abendstern2007.

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Sehr geehrte Ratsuchende,



hier sollten Sie sofort einen Rechtsanwalt einschalten, um den geltend gemachten Ansprüchen entgegen zu treten.


Denn nach den von Ihnen geschilderten Umständen werden Sie nicht mehr zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden können, so dass Sie auch den vermutlich seitens der ARGE geltend gemachten Auskunftsanspruch ablehnen sollten.


Ein Anspruch besteht zwar grundsätzlich und ohne Altersbegrenzung auch bei volljährigen Kindern. Hier wäre dieses aber jedoch grob unbillig, da der Sohn seine Bedürftigkeit offenbar mutwillig herbeigeführt hat.

Nicht nur, dass mehrere Ausbildungen abgebrochen worden sind, auch hat er den Arbeitsplatz VERHALTENSBEDINGT verloren, so dass Ihre Inanspruchnahme dann nach Ihrer Schilderung nicht in Betracht kommen könnte.


Hier sollten Sie also schnell reagieren und sich dazu anwaltlicher Hilfe bedienen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
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