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Unterhalt-soziale Absicherung eines Mannes b. Selbständigkeit


28.12.2005 15:35 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hatte mich 1991 sczheiden lassen (Grund egal!) hatte mich dann aus der Berufssold.-Zeit herausgemacht. Machte mich Selbständig, nach einer 3,5 jähr. Ausb.
Derzeit bin ich nun im 8.Jahr Selbständig.
Es liegen immer noch Titel aus damals vor oder auch abgeändert, egal zu welchen Gunsten.
Welches Recht habe ich, im Vergleich meiner unterhaltsberechtigten Ex-Ehefrau (+Ki 14,5 u. 18)
, zu
einer Rücklage Arbeitslosengeld? gibt es ja nicht für mich, könnte aber mal passieren.
Rentenaufbau, ich habe die erfreuliche Nachricht, das ich derzeit durch die Armee-Zeit 360,-€ als Bezugsgrösse habe (ein Teil war ja schon durch 7-Jahres- Heirat an die Dame abgegeben.

Nur wer sichert wie und auf Dauer mein Einkommen?
Wer zahlt später meine Rente, meine Pflege?
Wer ist denn für den Kindesvater da, wer sichert die Nachhaltigkeit der EInkünfte?
Wer holt das bezahlte zurück, dass ich aus sittl. u. moralischer Verpflichtung des Kindes getan hatte zu der Ehefrau , mit der ich jetzt 12 Jahre verheiratet bin? Auch die haben mittlerweile ein Recht!

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Sehr geehrter Ratsuchender,

es besteht der Anspruch auf die sogenannte Grundsicherung. Leistungen erhalten danach Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland, die das

65. Lebensjahr vollendet haben oder
18. Lebensjahr vollendet haben und unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage aus medizinischen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind und bei denen es unwahrscheinlich ist, dass die volle Erwerbsminderung behoben werden kann.

Der Bezug einer Rente wegen Alters oder voller Erwerbsminderung ist nicht Voraussetzung.

Keinen Anspruch auf Leistungen haben Personen,

wenn das Einkommen von unterhaltspflichtigen Eltern oder Kindern jährlich einen Betrag von 100.000 € übersteigt,
die ihre Bedürftigkeit innerhalb der vergangenen zehn Jahre vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben (zum Beispiel durch Verschenken von Vermögen),
die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.


Der Bedarf umfasst

den für den Antragsberechtigten maßgebenden Regelsatz zuzüglich 15 Prozent des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes;
die angemessenen tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung;
gegebenenfalls anfallende Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.


Dieses Instrument steht derzeit zur Verfügung.

Eine generelle und allumfassende Absicherung, wie Sie sie wünschen, gibt es nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht. Dieses gilt auch für die nachhaltige Sicherung der Einkünfte eines zahlenden Kindesvaters - so etwas gibt es leider nicht.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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