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Unterhalt mit weiterem Kind

| 17.05.2017 14:13 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Steffan Schwerin


Der Kindsvater zahlt aktuell mtl. 357,00 EUR Unterhalt für unsere 10jährige Tochter.
Heute hat er mir mitgeteilt, dass er im Dezember 2017 mit seiner neuen Partnerin ein Kind erwartet und er dann im Elterzeit geht.

In wie weit wirkt sich das auf den Unterhalt unserer gemeinsamen Tochter aus (wieviel wird er noch bezahlen müssen?)

Vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Das weitere Kind begründet eine weitere (fiktive) Unterhaltspflicht.

Ob dies aber letztlich dazu führt, dass er einkommenstechnisch anders einzustufen ist, hängt von seinem Einkommen ab.

Die vorübergehende Elternzeit berechtigt allein nicht dazu, den Unterhalt zu reduzieren.

Sie sollten ihn bitten, konkret darzulegen, was sich ändern wird, damit man dies dann prüfen kann.

Ob er weniger zahlen muss und wieviel weniger lässt sich pauschal nicht beantworten.

Gern melden Sie sich nochmal bei mir, wenn Sie weitere Informationen von ihm haben.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 17.05.2017 | 15:06

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Er verdient ca. 2500 EUR netto mtl., seine Partnerin lebt bei ihm, hat kein Einkommen. Ansonsten (bis auf das neue Kind) verändert sich seine Lebenssituation nicht.

Können Sie damit sagen, ob sich der Unterhalt verringert?

Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.05.2017 | 16:10

Bei 2.500 Euro netto wird sich die weitere (fiktive) Unterhaltsverpflichtung nicht nachteilig auf den aktuellen Unterhalt auswirken.

Er muss weiterhin Unterhalt wie bisher zahlen.

Auch für die Zeit der Elternzeit besteht kein Anspruch auf Abänderung.

Sie können (müssen aber nicht) ihm entgegenkommen und einer Reduzierung während der Elternzeit zustimmen.

Bewertung des Fragestellers 17.05.2017 | 16:17

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