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Unterhalt für 2 Kinder, volljährig und minderjährig


| 09.12.2007 19:39 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Fragen vom 13., 14. und 26. 11. 07 zum Betreff Unterhalt meiner Kinder wurden von der RAin Frau Eva Tremmel-Lux beantwortet. Ich würde mir wünschen, dass sie sich wieder meiner Frage annimmt.
Ich bin gegenüber meinem Sohn (20 J.) und meiner Tochter (15 J.) zum Unterhalt verpflichtet. Beide leben bei meiner Ex-Frau, die den Unterhalt für beide Kinder bekommt (mein Sohn will das so). Für das volljährige Kind zahle ich ca. 300 €/mtl., für das minderjährige Kind ca. 400 €/mtl. Meinen Sohn betreffend wurde gerichtlich diese Quotelung vereinbart: Ich zahle 55 %, meine Ex-Frau 45 %. Vor kurzem wurde meine Tochter 15 Jahre, so dass meine Ex-Frau wieder voll arbeiten müsste (bislang ca. 60 % der Vollarbeit als Beamtin).
Meine Frage: Verkürzen sich meine beiden Unterhaltszahlungen bei Vollarbeit meiner Ex-Frau? Kann ich Schadensersatz ihr gegenüber geltend machen, wenn sie die Vollarbeit verweigert? Wieviel weniger muss ich in etwa bezahlen? Kann ich die neuen Sätze von Ihnen berechnen lassen, wenn ich Ihnen die Unterlagen zusende? Wie hoch sind die Berechnungskosten? Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem minderjährigen Kind bleibt auch bei einer Vollzeiterwerbsverpflichtung der Mutter unverändert, da für die Höhe des Unterhalts nur Ihr Einkommen maßgeblich ist.
Bei dem volljährigen Kind ist die Mutter anteilig zum Barunterhalt verpflichtet.
Ihre geschiedene Frau müßte daher einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachgehen, um ihrer erhöhten Erwerbsverpflichtung gegenüber dem volljährigen Kind nachzukommen.
Tut sie dies nicht, so ist - zur Ermittlung der Haftungsquote - ein fiktives Einkommen anzusetzen, d. h. ein Einkommen aus einer Vollzeittätigkeit Ihrer geschiedenen Frau zugrundezulegen.
Da der Unterhaltstitel zugunsten Ihres Sohnes lautet, müßte hier eine Abänderung des Titels bei Gericht beantragt werden oder eine entsprechende außergerichtliche Einigung mit Ihrem Sohn erfolgen.
Schadenersatzansprüche gegen die Frau bestehen nicht.
Sie können mir die Unterlagen für eine Berechnung gerne übersenden (Kosten ca. 50,00 € zzgl. USt.); wenn aber ein gerichtliches Verfahren erforderlich wird, fallen für Sie weitere Kosten für einen Anwalt vor Ort an, so dass es u. U. schon Sinn macht, einen auf Familienrecht spezialisierten Anwalt in der Nähe des zuständigen Familiengericht zu suchen.

Mit freundlichen Grüßen
E. Tremmel-Lux

Nachfrage vom Fragesteller 15.12.2007 | 17:26

Sehr geehrte Frau Tremmel-Lux, vielen Dank für Ihre Auskunft. Hier meine Nachfrage:
Muss ich künftig weniger Unterhalt an meinen volljährigen Sohn zahlen, wenn meine Ex-Frau vollschichtig arbeitet?
Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Zur Berechnung der neuen Sätze lasse ich Ihnen demnächst die Unterlagen zukommen.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.10.2008 | 07:44

-

Ergänzung vom Anwalt 16.12.2007 | 07:29

Sehr geehrter Fragesteller,

ich gehe davon aus, dass sich die Quoten bzgl. des Unterhalts für Ihren volljährigen Sohn ändern, wenn Ihre Ex-Frau Vollzeit tätig ist bzw. sein muß und Sie dann weniger und Ihre Ex-Frau mehr Unterhalt zu zahlen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Eva Tremmel-Lux
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