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Unterhalt bei erneuter Heirat

| 10.04.2017 17:52 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
derzeit zahle ich für meine beiden Kinder (12J. und 9J. alt) 789.-€ Unterhalt, also Stufe 4 in der DDT. Bei der Berechnung des Unterhalts hatte ich damals noch StKl 1.
Meine Exfrau bekommt keinen Unterhalt von mir.

Mittlerweile habe ich wieder geheiratet und mit meiner neuen Frau einen gemeinsamen Sohn (7 Monate alt), sowie die StKl 3.
Außerdem hat meine neue Frau einen 12jährigen Sohn mit in die Ehe gebracht, welcher (noch) nicht von mir adoptiert wurde und für den sie 142.-€ mtl. Unterhalt vom leiblichen Vater erhält.
Sie befindet sich seit Ende September 2016 für 3 Jahre in Elternzeit und hat, abgesehen vom Unterhalt für ihren Sohn + Kindergeld, kein eigenes Einkommen.

Ändert sich durch diese Konstellation etwas an dem zu zahlenden Kindesunterhalt für die beiden Kinder aus meiner ersten Ehe?

10.04.2017 | 18:34

Antwort

von


(892)
Robert-Perthel-Str. 45
50739 Köln
Tel: 022180137193
Web: http://www.rechtsanwalt-schwartmann.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Zunächst haben Sie bitte Verständnis dafür, dass Sie zum Mindestpreis keine konkrete Unterhaltsberechnung verlangen können.

Allerdings wird sich der zu zahlende Unterhalt bereits dadurch ändern, dass Ihnen in der Steuerklasse 3 ein höherer Nettoverdienst zustehen wird. Bei der Berechnung des Kindesunterhaltes ist immer auf den tatsächlichen Nettoverdienst abzustellen.

Außerdem kann der Familienunterhalt, den Sie Ihrer neuen Frau schulden, Auswirkungen auf die Höhe des Kindesunterhaltes haben. Ich empfehle Ihnen also, eine neue Unterhaltsberechnung vornehmen zu lassen und . sofern ein Titel vorliegt - diesen ggf. abändern zu lassen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Bewertung des Fragestellers 10.04.2017 | 18:45

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