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Unterhalt Einkommensunterlagen

10.11.2011 16:34 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich soll meine Einkommensunterlagen zur Kindesunterhaltsberechnung offenlegen. Seit März bin ich angestellt, davor selbstständig.

1.Reichen die Unterlagen seit der Festanstellung aus?
Was ist mit Urlaubs - und Weihnachtsgeld?
2.Ich habe noch keinen Steuererklärung für 2010 gemacht, welche Unterlage muss ich hier einreichen?

Gruss

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Sehr geehrte Ratsuchende,

die Auskunftpflicht erstreckt sich in der Regel bei nicht schwankenden Einkommen auf den Zeitraum der letzten zwölf Monate. Da Sie aber seit März 2011 angestellt sind und seit diesem Zeitpunkt über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, reichen die Einkommensnachweise ab März 2011.

Weihnachts-und Urlaubsgeld wird bei der Einkommesnberechnung berücksichtigt, so dass auch hierzu Nachweise vorzulegen sind.

Da Sie nach Ihrer Darstellung zum Kindesunterhalt verpflichtet sind, haben Sie zudem die Einkommenssteuererklärung zu erstellen. Sie sollten dieses für 2010 nachholen. Unterlagen dazu können Sie insoweit noch nicht vorlegen, da nach Ihrer Darstellung eine Erklärung noch gar nicht gefertigt worden sit.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php


Nachfrage vom Fragesteller 10.11.2011 | 17:28

kurze Nachfragen:
-Muss ich dann den Steuerbescheid 2009 einreichen ? Bis wann muss die Erklärung für 2010 erstelt werden ?
-Aus der Selbstständigkeit resultieren nicht unerhebliche Sonderzahlungen im Januar 2011. Kann ich verpflichtet werden Unterlagen aus der Selbstständigkeit ebenfalls einzureichen (die fallen ja in den Zeitraum der letzten 12 Monate)?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 10.11.2011 | 17:41

Sehr geehrte Ratsuchende,

die Steuererklärung 2009 müssen Sie dann abgeben, wenn die Gegenseite dieses fordert. Grundsätzlich ist die Erklärung bis zum Ende des Jahres abzugeben.

Die erheblichen Sonderzahlungen können bei der Berechnung durchaus wesentlich sein. Dazu wäre aber zu prüfen, um was für eine Sonderzahlung es sich handelte. Zumindest für einen begrenzten Zeitraum könnte dieser Betrag in die Berechnung einfließen, ähnlich wie eine Abfindung. Wegen dieser Sonderzahlung kann eine Pflicht zur Vorlage bestehen.

Sie sollten einen Anwalt mit der individuellen Prüfung beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
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