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Unter Alkoholeinfluss anzeigen gegen Ehemann wegen Kindesmissbrauch erstattet

| 01.02.2008 11:15 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


11:43
ich hoffe sie können mir helfen, auf grund eines familienstreits fuhr ich mit meiner 6 jährigen tochter alkoholisiert zur nächsten polizei.dort zeigte ich meinen lebensgefährten an, das er mit meiner 14 jährigen tochter geschlafen hätte ( ich wusste seit nov.07 davon)er fuhr mir nach und touchirte mich dabei.(ich promille ca.1,4, er ca.1,06)beide sind wir den führerschein los.und ich auch noch meine kleine tochter.das jugendamt will mir das sorgerecht entziehen.
was erwartet mich ca. für eine strafe und wie bekomme ich meine tochter 6 jahre wieder?
01.02.2008 | 11:25

Antwort

von


(2360)
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Sehr geehrte Ratsuchende,

hinsichtlich des Fahren unter Alkoholeinfluss werden Sie mit einer Geldstrafe von bis zu drei Monatseinkünften und den vorläufigen Entzug der Fahrerlaubnis zu rechnen haben. Da aber ohne Akteneinsicht eine verlässliche Prognose nicht möglich ist, sollten Sie einen anwalt beauftragen, damit dann NACH Akteneinsicht dieses abschließend beurteilt werden kann.

Hinsichlich des sexuellen Missbrauches könnte sogar eine Gefängnisstrafe möglich sein, da Sie als Mutter die Taten offenbar über Monate hingenommen haben. Auch hier würde sich ein Anwalt für Sie lohnen.


Der Anwalt sollte dann auch die Akte beim Jugendamt einsehen. derzeit ist kaum damit zu rechnen, dass die sechsjährige Tochter wieder in Ihre Obhut kommt, eben wegen den Vorfällen bit der 14-jährigen Tochter. Denn wer als Mutter dieses offenbar tatenlos über Monate hinnimmt, der kann dann mit guten Gründen auch vorgehalten werden, dass auch die sechsjährige Tochter dann gefährdet ist.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Rückfrage vom Fragesteller 01.02.2008 | 11:32

die tochter 14 j. und mein lebensgefährte waren verliebt und sie ist es immer noch, sie wollte mich auch aus den gemeinsamen haushalt drängen.und er machte fleisig mit.deshalb gingen mit mir dann die nerven durch. sie willigte freiwillig ein und machte auch annäherungsversuche auch offensichtlich vor mir.sie lud ihn jede zweite nacht zu sich ins bett ein, davon wusste ich oft nichts.das gab sie erst bei der polizei an.
kann es dann auch so schlimm kommen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 01.02.2008 | 11:43

sehr geehrte Ratsuchende,

ja, das glaube ich schon, da Sie eben seit November Kenntnis hatten und offenbar nur aus einem Streit heraus zur Polizei gefahren sind. Ohne den Streit wäre dann die Sache offenbar weitergegangen, wobei Sie ja zwischen November und dem jetztigen Zeitpunkt den Mann offenbar noch weiter als Lebensgefährten behalten haben. Das wird und kann das Jugendamt und letztlich auch der entscheidende Richter zu berücksichtigen haben.

Die Sache ist also sehr viel ernster, als Ihnen offenbar bewußt ist.

Daher sollten Sie einen Anwalt beauftragen.




Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

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