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Unschuldig aber eigene versicherung gibt Gegner nach. Was nun?


| 02.06.2007 17:57 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht



Hallo,

kurz gesagt habe ich folgendes Problem: Ich hatte vor ein paar Wochen einen Auffahrunfall, bei dem mir jemand auf gerader Strecke von hinten in den Wagen gefahren ist. Leider deutet die Spurenlage darauf hin, dass ich ihn stattdessen überholt und geschnitten hätte, was nicht der Fall ist. Ich hatte weder Vollkasko noch Rechtsschutz. Der Schaden bei mir beträgt knapp 5.500 Euro, beim Gegner 2.000 Euro.

Zunächst haben wir deshalb gegen eine Ordnungswidrigkeit wegen falschen Überholens widersprochen.

Heute erhielten wir ein Schreiben, dass unsere Versichrung nach Aktenlage ihm 100% zahlen will. Das würde natürlich unsere Chancen bei seiner Versicherung auf Null reduzieren und wir würden hochgestuft.

Die Frage ist nun allgemein: Was sollten wir jetzt noch unternehmen? Ist die Lage aussichtslos? Wie hoch ist unser Kostenrisiko, zumal auch unsere Versicherung ja droht, dass sie sich die Gerichtskosten bei uns wiederholt, sollte es aufgrund unserer Angaben zu einem Prozess kommen.


Hier die Unterlagen im Detail:

SCHREIBEN UNSERER VERSICHERUNG
------------------------------
Sehr geehrter Herr xxx,

den Sachverhalt haben wir geprüft. Auf Grund der Beweislage müssen wir den Schaden der Gegenseite bezahlen.

Anliegend überreichen wir einen Auszug aus der amtlichen Ermittlungsakte. Auf Grund der Feststellungen der Beamten, der Fahrzeugschäden und der vorgefundenen Unfallspuren können wir nicht den Nachweis erbringen, dass das Fahrzeug des Unfallgegners aufgefahren ist. Wir müssen vielmehr davon ausgehen, dass der Unfall sich ereignete, als Sie von der linken auf die rechte Spur wechselten.

Im Rahmen unserer Haftung werden wir regulieren.

Bitte benachrichtigen Sie uns bis zum 11.06.2006, falls Ihnen noch weitere Beweismittel zur Verfügung stehen. Nach Ablauf dieser Frist werden wir regulieren.

Unabhängig von einer eventuellen Mithaftung oder der Höhe unserer Aufwendungen wird durch unsere Zahlung Ihr Vertrag belastet.

Bitte beachten Sie:
Bei Vertragsabschluss haben Sie uns bevollmächtigt, alle notwendigen Erklärungen - auch in Ihrem Namen - abzugeben und über die Haftungsfrage zu entscheiden (§ 10 Abs. 4 AKB).

Da wir gemäß § 3 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) neben Ihnen haften, kann sich der Unfallgegner auch direkt an uns wenden. Wir sind verpflichtet, im Rahmen der Haftung zu zahlen.

Wenn es durch Ihr Verhalten zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt, müssen Sie dadurch entstehende Mehrkosten, wie z. B. Zinsen, Gerichtskosten etc. selbst zahlen (§ 10 Abs. 9 AKB) .
Mit freundlichen Grüßen
---------------------------------

UNFALLBERICHT DER AUTOBAHNPOLIZEI
---------------------------------
(wir sind Bet01, der Gegner ist 02)

Angaben der Insassen des Pkw 02:

Der Beteiligte 02 befuhr die BAB 30 im Baustellenbcreich auf der rechten Fahrbahn. Der Beteiligte 01 befuhr in gleicher Richtung die linke Fahrbahn und Überholte den Bet02.

Beim Wiedereinscheren stieß der Bet.01 mit dem rechten Heck gegen die Front des Bet02. Beide Fahrzeuge prallten nun mit der rechten Fahrzeugseite in die Außenscbutzplanke.

Angaben der Insassen des Pkw 01:

Der Beteiligte 01 berühr die BAB 30 im Baustellenbereich auf der rechten Fahrbahn. Der Beteiligte 02 sei nun aufgefahren und beide Fahrzeuge seien gegen die Außenschutzplanke geprallt.

Der Beteiligte 01 gab an, nicht auf dem Überholfahrstreifen gefahren zu sei. Er sei an der Anschlussstelle xxx (450 vorm Unfallort) aufgefahren und deswegen habe er noch nicht auf den Überholfahrstreifen wechseln können.

3)
Vor Ort wurden Beschädigungen an der Außenschutzplanke festgestellt. Die farblichen Anhaftungen lassen darauf schließen, dass beide Fahrzeuge, wie von beiden Unfallbeteiligten auch angeben, gegen die Außenschutzplanke geprallt sind.

Die Beschädigungen an den Pkw (BetOl: rechtes Heck beschädigt, komplette rechte Seite zerkratzt/ Bet.02: linke Front beschädigt, komplette rechte Seite zerkratzt) lassen darauf schließen, dass es zwischen dem rechten Heck des Beteiligten 01 und der linken Front des Beteiligten 02 zu einem Zusammenstoß gekommen ist.

An der Mittellinie wurden Glassplitter der Lichttechnischen Einrichtungen der Beteiligten Fahrzeuge aus dem Anstoßbereich gefunden. Weiterhin sind im Baustellenbereich die Fahrbahnen lediglich 3,00 Meter breit. Wenn der Beteiligte 01 wie behauptet auf dem Hauptfahrstreifen gefahren wäre, hätte der Beteiligte 02 aus Platzgründen nicht mit seiner linken Front in das rechte Heck des Beteiligten 01 auffahren können. Es ist somit daraus zu schließen, dass der Beteiligte 01 sich während des Zusammenstoßes auf dem Überholfahrstreifen befand.

Auf Vorhalt der Spurcnlnge gab der Beteiligte 01 folgendes an:
Er erinnere sich daran, dass es vor dem Zusammenstoß einen Knall gegeben habe, als er die BAB 30 im Baustellenbereich auf der rechten Fahrbahn, berühr. Er sei ins Schleudern geraten. Hierbei sei er auf den Überholfahrstreifen gekommen. Nun habe es einen weiteren Knall gegeben, da der Beteiligte 02 aufgefahren sei. Beide Fahrzeuge seien dann gegen die Außenschutzplanke geprallt.

Bet01 vermutete, dass ein Reifen seines Pkw geplatzt sei oder irgendetwas im Motorraum beschädigt wurde, sodass er ins Schleudern geriet.

4)
Die Reifen des Fahrzeuges des Beteiligten 01 waren nicht beschädigt Ein Reifenplatzer kann somit ausgeschlossen werden. Das Fahrzeug war lediglich aufgrund der Heckbeschädigungen nicht mehr fahrbereit. Es konnte ohne Probleme durch eigene Motorkraft auf die Rampe des Abschleppers gefahren werden. Weiterhin waren keine anderen Spuren am Fahrzeug zu erkennen, die auf einen evtl. Zusammenstoß mit einem dritten Fahrzeug stammen könnten, welcher den ersten Knall erklären könnte.
-----------------------

Wobei folgende Anmerkungen zu diesem Bericht zu machen sind:
-----------------------
Dieser Unfallbericht weist 5 entscheidende Lücken bzw. Fehler auf und kann so nicht Grundlage einer mir nachteiligen Entscheidung sein:

1. Ist die Aussage des genannten Zeugen ZZZ (Beteiligter 03, immerhin im Polizeibericht mit aufgezählt), der im hinter uns fahrenden Fahrzeug saß, nicht berücksichtigt oder auch nur dargestellt worden. Er bezeugt, dass wir auf der rechten Spur gefahren sind. Zumindest gab er das mir gegenüber an. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Polizei war er unter Hinterlassung der Personalien leider schon weitergefahren.

2. Ist die Darstellung, dass Trümmer unserer Lichtanlage sich zwischen rechter und linker Spur befanden, unvollständig. Die Polizei selbst hat die Trümmer unserer Lichtanlage zum Teil sogar aus dem Mittelstreifen zur Gegenfahrbahn geborgen, was zeigt, dass der Flug der Trümmerteile nichts zum Unfallort aussagt.

3. Die Annahme des Polizisten, dass aufgrund der geringen Fahrbahnbreite ein Auffahren und Rammen der rechten Seite auf dem rechten Streifen nicht möglich wäre, ist falsch. Wie anhand der Bremsspuren des Unfallgegners und Fotos in der Anlage deutlich zu sehen ist, reicht der Platz dazu sehr wohl aus.

4. Habe ich zu keiner Zeit etwas über Reifenplatzer oder Motorschäden gemutmaßt. Dies war eine Aussage meiner Frau.

5. Das Fahrzeug ist nicht mit eigener Kraft auf die Rampe gefahren sondern ist komplett gezogen worden. Es war allerdings fahrfähig.
-------------


Die Fragen im einzelnen:

A) Welches Kostenrisiko tragen wir, wenn wir diese Richtigstellungen an unsere eigene Versicherung schicken? Mir klingt die Drohung so, dass wir da den Prozess zwischen Versicherung und Unfallgegner bezahlen müssten.

Sollten wir überhaupt richtig stellen?

B) Wie hoch sind nach dieser Aktenlage die Chancen, ohne Prozess von der gegnerischen Versicherung noch Geld zu bekommen?

C) Wie hoch sind die Chancen bei einem Prozess zumindest eine Quote zu erreichen und dabei unter Berücksichtigung der Prozesskosten noch im Positiven zu bleiben.

Oder eben kurz D) Sollten wir einfach an dieser Stelle aufgeben?







-- Einsatz geändert am 02.06.2007 18:01:16

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich im Rahmen dieser Erstberatung wie folgt beantworten:

I. Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung ist grds. berechtigt, den Anspruch anzuerkennen oder aber auch nur teilweise zu befriedigen. Die „Regulierungsbefugnis“ steht also der Versicherung zu, vgl. § 10 Abs. 5 AKB.
Dennoch würde natürlich Ihre Versicherung bei Beibringung weiterer Beweismittel durch Sie den Anspruch der Gegenseite erneut prüfen und ihre Meinung ggf. überdenken. Hier haben Sie angegeben, dass es einen unbeteiligten Zeugen gibt, der das Geschehen beobachtet hat und Ihre Einlassung stützen kann. Insofern sollten Sie die Kontaktdaten des Zeugen unverzüglich innerhalb der von Ihrer Versicherung gesetzten Frist dieser mitteilen.
Weiterhin können Sie Fotos von der Unfallstelle anfertigen und Ihrer Versicherung zuleiten. Sollten die Fotos Ihre Angaben belegen, würde auch dies die Chance erhöhen, bei Ihrer Versicherung ein Umdenken in die Wege zu leiten.
Kosten dürften Ihnen durch diese Maßnahmen so nicht entstehen, da Ihnen Ihre Versicherung ja eine Frist zur Beibringung gesetzt hat. Können Sie Ihre Versicherung aber nicht überzeugen, so wird diese dann den Schaden des Gegners regulieren.
Ansonsten könnte der Unfallhergang und die -verursachung (teilweise) wohl nur durch die Einholung eines Sachverständigengutachtens geklärt werden. Aber Achtung: Sollten Sie selbst einen Sachverständigen beauftragen, so müssen Sie diesen selbst bezahlen, es sei denn, Ihre Versicherung übernimmt die Kosten oder Sie gewinnen einen Prozess gegen den Gegner. Dann wären die Sachverständigenkosten in der Regel als sachdienliche und notwendige Kosten zu ersetzen.
Will Ihre Versicherung aber nach allem trotzdem regulieren und scheitert eine Einigung oder Regulierung, etc. mit dem Gegner an Ihrem Verhalten, so wären Sie in einem etwaigen Prozess vom Kostenrisiko her auf sich allein gestellt.

II. Wie hoch Ihre Chancen sind, von der gegnerischen Versicherung (außergerichtlich) Geld zu bekommen, hängt davon ab, wie überzeugend die von Ihnen nun noch beizubringenden Beweismittel sein werden. Es dürfte sich hier zunächst vieles an der Aussage des Zeugen ZZZ entscheiden.
Sollte Ihre Versicherung schließlich 100 % des gegnerischen Schadens regulieren, dann wäre die Bereitschaft der Gegenseite, Geld an Sie zu zahlen, minimal.

III. Die Chancen im Prozess basieren auf der selben Grundlage, die außergerichtlich festgestellt worden ist. Wichtig ist hier, wie gesagt, die für Sie positive Ergiebigkeit der Zeugenaussage des ZZZ. Auch könnte ein für Sie positives Sachverständigengutachten im Prozess „den Erfolg“ bringen.

IV. Im jetzigen Moment sollten Sie nicht ohne Weiteres „aufgeben“, da Sie zumindest durch die weiteren möglichen Angaben zur Sache eine Chance haben, dass Ihre Versicherung noch umdenkt, bevor sie reguliert.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 01.07.2007 | 10:37

Vielen Dank für die sehr hilfreiche Antwort. Wir haben entsprechend die Aussagen richtig gestellt, aber leider hat der unabhängige Zeuge nicht auf die Anfragen der Versicherung reagiert (siehe Schreiben am Ende). Ich persönlich gehe davon aus, dass er nicht mehr aussagen wird (evtl. bei gerichtlicher Vorladung, aber dann evtl. auch nur neutral).

Daraus ergibt sich die Nachfrage zum weiteren Vorgehen, bzw. ob unsere eigene Einschätzung der Lage korrekt ist:

Ohne den Zeugen ZZZ steht Aussage gegen Aussage. Ein Gutachter könnte bestenfalls entkräften, dass es ein Überholfehler gewesen sein MUSS, sondern auch ein Auffahrunfall gewesen sein KANN (als Gegensatz zur Polizeieinschätzung). Daraus ergibt sich als Laie eine Einschätzung, dass wir maximal 50% des Schadens erstattet bekommen könnten, aber aufgrund der Indizienlage auch komplett scheitern könnten (100% Schuld).

Der Schaden beträgt momentan ca. 4500 Euro + 680 Euro eigenes Gutachten ~5200E. ein Anwalt hat uns für den Fall Gerichts- und weitere Gutachterkosten von 4000E abgeschätzt.

Szenario 1 (nichts mehr tun) = 5200E Verlust

Szenario 2 (bis zum bitteren Ende Klagen und 50% Quote bekommen)
5200 (Schaden) + 4000E (Verfahren) = 9200E * 50%
= 4600E Auszahlung, Verlust 4600E.

Also würden wir bestenfalls 600E besser stehen aber mit Wahrscheinlichkeit sogar am Ende sogar noch weitere 4000E riskisren. Das lohnt kaum.

Nachfrage:
Ist diese Einschätzung richtig (Gerichtskosten korrekt?)?

Und aus Interesse: Wir haben ja auch der Anzeige wegen falschen Überholens widersprochen und unseren Schaden bei der gegnerischen Versicherung eingericht. Könnte eine Entscheidung zu unseren Gunsten in diesen beiden weiteren Strängen dann auch nachträglich noch die Entscheidung unserer Versichtung revidieren bzw. lohnt es (und ist es möglich) auf Zeit zu spielen und irgendwie unsere Versicherung zu bremsen, ohne das Prozesskostenrisiko wie gefordert anzuerkennen?

----------
Schreiben unserer Versicherung vom 29.6.07

wir haben die Angelegenheit nochmals geprüft und auch den Zeugen Beckmann angeschrieben. Trotz Erinnerung erhielten wir keinen Bericht des Zeugen. Auf Grund der Unfallspuren und Fahrzeugbeschädigungen gehen wir weiterhin davon aus, dass es sich nicht um einen Auffahrunfall durch den Anspruchsteller handelt, sondern um eine Kollision auf Grund eines Spurwechsels Ihrerseits.

Im Rahmen unserer Haftung werden wir regulieren.
Wenn es durch Ihr Verhalten zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt, müssen Sie dadurch entstehende Mehrkosten, wie z. B. Zinsen, Gerichtskosten etc. selbst zahlen (§ 10 Abs. 9 AKB).

Sofern Sie sich schriftlich bereit erklären, diese Mehrkosten zu übernehmen, bitten wir dieses bis zum 06.07.2007 einzureichen.
---------

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 02.07.2007 | 11:09

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

I. Der Zeuge muss grds. in einem Gerichtsverfahren aussagen. Er hat grds. nicht die Wahl, auszusagen oder nicht. (Ggü. einer Privatperson oder Versicherung muss er sich aber nicht äußern.)

II. Die Kosten von 4.000 € pro Instanz halte ich – je nach Höhe der Sachverständigenkosten - für nicht unrealistisch.

III. Es gibt an sich keine Möglichkeit mehr, die Zahlung durch die eigene Versicherung zu stoppen. Wenn die bisher beigebrachten Beweise die eigene Versicherung nicht zum umdenken animiert haben, dann wird sie regulieren. Die Befugnis dazu wurde bereits oben dargestellt.
Zudem wird natürlich die gegnerische Versicherung die Reaktion Ihrer Versicherung abwarten und Ihre (etwaigen) Ansprüche nicht vorher regulieren.

Sollte sich im Nachhinein ein anderer Unfallhergang als „richtig“ herausstellen, dann kommen Bereicherungsansprüche in Betracht. Es ist also mit der Zahlung durch Ihre Versicherung noch nicht alles verloren, wenngleich die Chancen, nachträglich noch das Ruder herum zu reißen, eher schlecht stehen.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan André Schmidt, LL.M.
Rechtsanwalt

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