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Unklare RA-Gebührennote


28.09.2007 12:49 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen




Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Frage bezieht sich auf die Gebührennote meines RA, die mir nicht ganz verständlich ist.

Der Streitfall zieht sich schon über mehrere Jahre. Es fanden 3 persönliche Gespräche, einige Telefonate mit mir (von seitens meines RA aus) und ca. 10 Schriftwechsel mit der Gegenseite statt. Streitwert EUR 99.701,00.

Mein RA hat nun von seiner Seite aus das Mandat niedergelegt, weil ich mit den Angeboten der Gegenseite nicht einverstanden war und bin. Begründung: keine Aussicht auf eine außergerichtliche Einigung.

Die persönliche Erstberatung fand am 01. April 2004 statt. Am 7. April 2007 bekam ich eine Rechnung über EUR 1.279,00, die ich beglich.

Nun erhielt ich die Tage eine erneute Rechnung über EUR 1015,00 (Besprechungsgebühr 7,5/10 zzgl. Steuer und Schreibauslagen).

Ich erfragte bei meinem RA, ob der gezahlte Betrag aus 2004 schon verrechnet sei.

Ich erhielt eine neue Rechnung:

-------------------------------------------------------

Geschäftsgebühr, § 118 I, 1 (7,5/10) EUR 1015,00
Besprechungsgebühr, § 118 I, 2 (7,5/10) EUR 1015,00
(zzgl. Steuern und Schreibauslagen)

abzüglich "Vorschuss" aus dem Jahre 2004 EUR 1.279,00

ergibt noch zu zahlender Betrag: EUR 1.160,00.

-------------------------------------------------------

Nun meine Frage:

Ist die Rechnungsstellung aus Ihrer Sicht korrekt und
wofür könnte die nachträgliche "Besprechungsgebühr" sein; da sich die Rechung aus dem Jahre 2004 wohl auf die "Geschäftsgebühr" bezog!?


Mit freundlichen Grüßen







Sehr geehrter Fragesteller,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Da hier altes Gebührenrecht anzuwenden ist, da hier der Zeitpunkt der Auftragserteilung für das außergerichtliche Tätigwerden, vor dem 01.07.2004 lag, ist die Berechnung korrekt.
Unter Ansatz des Gegenstandswertes ist die Gebühr allerdings 1015,50 EUR und die Besprechungsgebühr fällt für Besprechungen Ihres Rechtsanwaltes mit der Gegenseite an. Ich gehe davon aus, dass Gespräche mit der Gegenseite stattgefunden haben.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen
RA Hermes
Fachanwalt für Steuerrecht


www.kanzlei-hermes.com
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