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Unklare Forderungshöhe, Abschlussgebühr

| 10.11.2012 20:00 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


23:13

Forderungshöhe laut Vollstreckungsbescheid 06.2012 813,09€
Forderungshöhe laut Anschreiben des Inkassounternehmens 17.09.2012 867,94€
Forderungshöhe laut Anschreiben des Inkassounternehmens 28.09.2012 916,89€
Ratenzahlungsvereinbarung 10.10.2012
Erste gezahlte Rate 01.11.2012 55,56€
Schreiben des Inkassounternehmens (Auszug siehe unten) 08.11.2012
Pfändungs- und Überweisungsbeschluss 11.10.2012 916,72€

nach der letzten Korrespondenz erklären wir uns in dieser angelegenheit unter Würdigung der dargestellten finanziellen Schwierigkeiten damit einverstanden, dass die aktuelle Gesamtforderung zum Vorgang xx in Höhe von 984,99 EUR zuzüglich künftiger Nebenforderungen (Zinsen etc.) durch monatliche Raten von 55,56 EUR beginnend mit dem 05.12.2012 ausgeglichen wird.
Für diese Vereinbarung ist eine Abschlussgebühr von 117,00€ entstanden, die bereits im o.g. Gesamtbetrag enthalten ist. Unsere Mandantin verzichtet auf die weitere Geltendmachung einer Restforderung in höhe dieser Abschlußgebühr, wenn die Gutschriften der vorherigen Raten pünklich erfolgen und der geforderte Zahlbetrag im Übrigen bis zum 04.04.2013 vollständig bei uns eingegangen ist.

Der Eintreibende ist Kohl Forderungsmanagment die hier wohl einschlägig bekannt ist.

Meine Frage hierzu ist wie mein weiteres Vorgehen aussehen sollte.
Reicht es die Raten bis zur Abzahlung der laut Überweisungsbeschluss geforderten Summe von 916,72€ beglichen ist?

10.11.2012 | 20:43

Antwort

von


(892)
Robert-Perthel-Str. 45
50739 Köln
Tel: 022180137193
Web: http://www.rechtsanwalt-schwartmann.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Die Forderungshöhe wird sich durch Zinsen und Vollstreckungskosten erhöht haben. Es ist auch zulässig, für die Vereinbarung einer Ratenzahlung weitere Kosten in Rechnung zu stellen - bei einem Anwalt würde dafür eine Einigungsgebühr entstehen.

Ob die Forderung in der zuletzt geltend gemachten Höhe besteht, kann ohne genaue Prüfung der Unterlagen nicht festgesellt werden.

Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss beinhaltet aber eine aktuelle Forderungsaufstellung - die weiter anfallenden Kosten sind jedoch ebenfalls Gegenstand der Zwangsvollstreckung und sollten ebenfalls von Ihnen bezahlt werden.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schwartmann, Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rückfrage vom Fragesteller 10.11.2012 | 21:11

Das wichtigste für mich war mein weiteres Vorgehen.
Ist es z.B sinnvoll einen Anwalt zu beauftragen mit dem Inkassounternehmen in Kontakt zu treten um eine verpflichtende Aussage darüber zu erhalten, wann meine Schuld beglichen ist.
z.B. 10 monatliche Raten a 100€ letzte Rate 01.8.2013 97€
Habe bei dem Inkassounternehmen kein gutes Gefühl und würde mich gerne absichern.

Würden Sie dieses übernehmen und was ist ein angemessenes Honorar.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 10.11.2012 | 23:13

Sehr geehrter Ratsuchender,

es kann in der Tat sinnvoll sein, mit dem Inkassounternehmen einen anwaltlich geprüften Ratenzahlungsvergleich zu schließen. Gerne übernehme ich dies für Sie, wobei sich meine Vergütung nach den gesetzlichen Regelungen bemessen würde. Ich komme darauf gerne am Montag zurück, wenn ich die bei Beauftragung anfallenden Kosten ermitteln kann.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schwartmann
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 12.11.2012 | 21:36

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