Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Bewertungen
499.704
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Ungerechtfertigte Bussgeldstrafe

17.11.2017 08:39 |
Preis: 55,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Carsten Neumann


Mir wird vorgeworfen dass mein Kennzeichen auf der UPL nicht mehr lesbar sei, mit dem Hinweis es bestehen Beweisfotos, die ich jedoch nie gesehen habe. Ich habe wiederspruch erhoben, da ich selbst Fotos erstellte auf denen das Kennzeichen auf der UPL lesbar ist. Nun wurde dem Einspruch abgelehnt auf Grund der Beweisfotos und ich habe noch die Kosten des Verfahrens zu tragen. Was kann ich tun, ich bin mir ziemlich sicher im Recht zu sein.

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Gegen eine Verurteilung in einer Bußgeldsache ist die Rechtsbeschwerde zulässig, wenn die Geldbuße über 250,-€ beträgt.

Ist die Geldbuße niedriger, ist ein Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde beim Beschwerdegericht zulässig.

Die Rechtsbeschwerde gegen eine Entscheidung des Amtsgerichts bzw. ein Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde sind beim Oberlandesgericht (Kammergericht) durch einen Anwalt schriftlich binnen einer Woche ab Verkündung des Urteils oder Zustellung der Entscheidung (wenn keine Verkündung stattgefunden hat) einzulegen, und binnen eines Monats nach Bekanntgabe der Begründung der Entscheidung zu begründen.

Wenn die Entscheidung des Gerichts auf Grund eines Beweisfotos ergangen ist, zu dem Sie sich nicht äußern konnten, liegt eine Verletzung rechtlichen Gehörs vorliegen. Dies hätte zur Folge, dass die Entscheidung des Gerichts aufgehoben wird, und das erstinstanzliche Gericht die Sache noch einmal neu verhandeln muss. Allerdings lassen sich die Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels nur bei Vorlage des Urteils oder Beschlusses und Einsichtnahme in die Verfahrensakte prüfen.

Gern bin ich bereit , für Sie ein Rechtsmittel einzulegen.

Sie müssten mir dann den Bußgeldbescheid und die gerichtliche Entscheidung vor Ablauf der Beschwerdefrist übersenden. Ferner benötige ich in diesem Fall eine unterschriebene Prozessvollmacht von Ihnen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Neu

Darf's noch eine Frage mehr sein?

Viele oder regelmäßige Fragen? Mit der Frag-einen-Anwalt.de Flatrate unbegrenzt Fragen stellen.
Sie haben ein Problem, von dem Sie wissen, dass noch mehr Fragen kommen? Sie sind Handwerker, Arzt, Freiberufler oder Gründer? Dann sollten Sie sich das mal näher anschauen.
Details anschauen
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 64106 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Der Rechtsanwalt war sehr Kompetent! Er hat mir sehr geholfen. Ich kann ihn nur weiter empfehlen! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Alles war für mich in Ordnung. Schnell und in einer verständlichen Ausdrucksart. Super - so soll es sein. Danke ! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Meine Frage wurde ausführlich beantwortet und es wurde eine neue Möglichkeit aufgezeigt, diesen "Fall" evtl zu lösen. Vielen Dank dafür ...
FRAGESTELLER