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Unfallfragebogen Krankenkasse

08.05.2013 12:51 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Ich bin auf dem Weg zu einer S-Bahn Station, um den Weg abzukürzen, auf einem Firmengelände (Parkplätze) gelaufen. Am Ende des Weges (der Parkplätze) waren die Tore (Zaun) geschlossen. Ich bin darüber geklettert und gesprungen. Nachdem Sprung bin sehr ungünstig aufgekommen und habe eine beidfüssige Fraktur. Ich hatte aktuell einen zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt. Ich bin die nächsten 7 Wochen an den Rollstuhl gebunden und arbeitsunfähig.

Ich habe von der gesetzlichen Krankenkasse einen Unfallfragebogen bekommen, welchen ich ausfüllen soll.

Muss ich auf bestimmte Dinge beim Ausfüllen achten? Kann der Unfallhergang mir als farlässig ausgelegt werden? Kann die Krankenkasse Kosten bei mir einfordern, bzw. nicht alle Kosten übernehmen? Wie reagiere, bzw. handele ich am besten?

Vielen Dank für die Hilfe & Grüße

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Die Krankenkasse möchte wissen, ob es beispielsweise Drittschädiger gibt, bei der sie Regress nehmen kann.

Der Unfall war ganz sicher fahrlässig aber das SGB V (Krankenversicherungsgesetz) sieht keinen Leistungsausschluss bei Fahrlässigkeit vor.

Die Krankenkasse kann keine Kosten anfordern außer den gesetzlich vorgesehen Selbstbehalten. Ein Leistungsausschluss ist nur bei vorsätzlichem Handeln vorgesehen.

Sie reagieren am besten, in dem Sie den Fragebogen wahrheitsgemäß ausfüllen.

Ich möchte abschließend darauf hinweisen, dass Antworten im Rahmen dieser Plattform nur eine erste Orientierung darstellen, deren Einschätzung auf Ihren Angaben beruht.

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