Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Unfall mit Personenschaden unter Blutalkohol 0,68 Promille

15.06.2005 15:56 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Sehr geehrter Herr Anwalt,

am 6. April habe ich einen Unfall verursacht. Es waren drei Insassen mit im Fahrzeug.
Bei der Polizei habe ich angegeben, dass ich einem Reh ausgewichen bin. es war etwas auf der straße. keine ahnung was. Die Insassen, zwei davon haben nichts mitbekommen, der andere behauptet ich sei einer Verkehrsinsel ausgewichen. was jedoch falsch ist. ich hatte 0,68 Promille Blutalkohol.
Der Staatsanwalt klagt mich nun an wegen Körperverletzung und trunkenheit bzw. gefährdung des Straßenverkehrs. Die Insassen hatten kaum Verletzungen. Leichte Prellungen und einer ein Rippenbruch. kein weiteres Fahrzeug beteiligt. Nun meine Frage: was kann mich schlimmsten Falls erwarten? bin 19 Jahre alt und habe keine Vorstrafen. auch sonst nicht aufgefallen. Bekomme ich Haftstrafe? Führerschein gar nicht mehr?

Vielen Dank

Mfg

Volkan Unutmaz

Sehr geehrter Ratsuchender,

da Sie bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten sind und es nur zu leichten Verletzungen gekommen ist, brauchen Sie mit einer Haftstrafe nicht zu rechnen, sondern werden eine Geldstrafe bekommen.

Da Sie noch nicht 21 sind, könnte vielleicht noch das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen. Sie brauchen dann gar nicht mit einer Strafe im eigentlichen Sinne zu rechnen, sondern werden eine Erziehungsmaßnahme aufgebrummt bekommen, also z. B. Sozialstunden.

Mit einer Entziehung der Fahrerlaubnis müssen Sie aber auf jeden Fall rechnen. Dies ist regelmäßige Nebenfolge einer Trunkenheitsfahrt oder einer Straßenverkehrsgefährdung. Die Sperre für die Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis beträgt mindestens sechs Monate, höchstens fünf Jahre.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 89198 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Die Rechtsanwältin Frau Dr. Scheibeler hat meine Fragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. Ich empfehle sie deshalb jederzeit gern weiter. Vielen Dank nochmals Frau Dr. Scheibeler. Mit freundlichen Grüßen ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr präzise, ausführlich und mit einem guten Rat vesehende Antwort. Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank für die ausführliche Beratung! ...
FRAGESTELLER