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Unfall mit Handrührgerät, Schmerzengeldanspruch?

| 08.03.2015 14:16 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


16:13

Hallo,

vor 4 Monaten hatte ich einen Küchenunfall mit einem Handrührgerät. Ich steckte leider als erstes den Stecker in die Steckdose, dabei hielt ich den Mixer in der linken Hand. Beim einstecken des ersten Rührstabes bin ich durch den Kraftaufwand mit einem Finger der linken Hand an den Einschaltknopf gekommen. Der Rührer startete, obwohl erst ein Rührstab eingesteckt war. Drei Finger der rechten Hand verfingen sich. Durch meine Panik schaltete ich auch noch auf höchster Stufe, anstatt ihn auszuschalten...
Ich werde bleibende Probleme haben.Kann Mittel,-Ring,-und kleinen Finger der rechten Hand nicht mehr beugen (Faustschluss nicht möglich) und 2 Finger davon werden krumm stehen bleiben (keine Streckung mehr möglich). Laut MRT Brüche der 3 Finger und starke Knochenmarksödeme.
Ich weiß, man darf eigentlich nicht den Stecker zuerst einstecken. Aber dürfen solche extremen Verletzungen entstehen. Darf nicht erst, wenn beide Rührstäbe eingesteckt sind, der Mixer starten? Muss nicht, wenn der Widerstand so groß ist, der Mixer blockieren?
Macht es Sinn, den Hersteller anzuschreiben?

Vielen Dank im voraus!

08.03.2015 | 15:11

Antwort

von


(2986)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
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Sehr geehrte Fragestellerin,

einen Schriftverkehr mit dem Hersteller kann sicherlich sinnvoll sein.

Zunächst wäre es aber wichtig, sich die Herstellerhinweise für den Mixer anzuschauen und auch die Bedienungsanleitung.

In Abhängigkeit der Hinweise könnte dem Hersteller grundsätzlich ein Mitverschulden dann anzulasten sein, wobei ich Sie jetzt schon darauf aufmerksam machen muss, dass es derzeit keine Normen gibt, wonach der Mixer erst dann starten darf, wenn beide Rühren angesteckt sind, zumal auch der Betrieb mit nur einem Stab bei schmaleren Schüsseln möglich ist.

Ich tendiere dazu, dass ohne Rechtsschutzversicherung lediglich und wegen des hohen Kostenrisikos auf eine außergerichtliche Einigung mit dem Hersteller gegangen werden sollte.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie rechtliche Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die Gebühren dieser Frage würden dann entsprechend angerechnet werden.


Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 08.03.2015 | 15:58

Sehr geehrter Herr Hoffmeyer,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Die Bedienungsanleitung habe ich vorliegen, darin wird gesagt, Netzstecker erst nach einstecken der Rührstäbe einstecken. Das wusste ich schon. Die Hersteller sichern sich ja ab. Da ich leider keine Rechtschutzversicherung habe, werde ich den Hersteller einfach mal anschreiben und die Arztberichte mitschicken.
Wollte halt einfach wissen, ob es überhaupt Sinn macht, den Hersteller anzuschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 08.03.2015 | 16:13

Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die Gebühren dieser Frage würden dann entsprechend angerechnet werden.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 10.03.2015 | 15:29

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