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Unfall mit Dienstwagen

12.07.2016 14:08 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Hallo, ich hatte während meiner Nebentätigkeit auf 450€ basis einen Unfall mit dem Dienstwagen. Ich stand bei regen an einer roten Ampel, bin von der Kupplung gerutscht und in das Auto vor mir gefahren.
Mein Arbeitgeber verlangt von mir, dass ich 500€ Selbstbeteiligung übernehme.
Im Vertrag wurde schriftlich nichts festgehalten. Lediglich das hinzuziehen der Polizei zur Unfallaufnahme. 
Muss ich die 500€ zahlen? 

Sehr geehrte Ratsuchende,

für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden haftet der Arbeitnehmer in vollem Umfang.

Ist der Schaden mit mittlerer Fahrlässigkeit verursacht worden, dann ist er zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufzuteilen. Dabei entscheidet dann Billigkeit und Zumutbarkeit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Arbeitnehmer gar nicht.

Nach Ihrer Schilderung ist das Abrutschen vom Pedal als leichte Fahrlässigkeit einzustufen.

Sie werden also nicht haften und müssen auch nicht zahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg

Nachfrage vom Fragesteller 13.07.2016 | 21:33

Habe seinen gesehen, dass ich dafür unterschienen habe, dass ich die Kosten bei leichter Fahrlässigkeit in Höhe von 80% der Schadensbeseitigung übernehme.
Ist so eine Vereinbarung rechtens/ bin ich dann verpflichtet zu zahlen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 13.07.2016 | 21:36

Sehr geehrte Ratsuchende,

eine solche Vereinbarung wäre wohl rechtens.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg


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