Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
479.578
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Unfall Hauptuntersuchung 5 Monate überschritten


27.01.2007 13:53 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht



www.kfz-auskunft.de/bussgeld/tuev.html

Sachverhalt:

A ist Vater von C. C ist Handwerksmeister und hat einen eigenen Handwerksbetrieb. Sein Vater A ist ebenfalls Handwerksmeister und hilft seinem (es liegt eine unentgeltliche familäre Mithilfe vor und keine Arbeitsverhältnis im arbeitsrechtlichen Sinne) Sohn C im Handwerks-Betrieb. Nun hat A im Rahmen dieser familären Hilfe den Lieferwagen von C genutzt und dabei ist es zu einem Unfall gekommen, den vermutlich allein der Unfallgegner X verschuldet hat. X ist nämlich (zur Zeit haben wir ja viel Schneefall) auf die Gegenfahrbahn gekommen (durch unangepaßtes Fahren) und dabei ist es zu einem Frontalzusammenstoß mit A gekommen.

Nun muß ja nach meinen Erkenntnissen die Haftpflicht-Versicherung des X alle Schäden, die dem Unfallgegner enstanden sind ersetzen. Außerdem muß Sie für Personenschäden, (Verletzung) des Fahrers A ersetzen.

Kann die Versicherung des X gegebenenfalls mit der Begründung, dass die Hauptuntersuchung am Fahrzeug des C um 5 Monate überschritten war, eine Leistungsminderung durchsetzen?

Die Überschreitung der Frist um 5 Monate zieht ja ansonsten lediglich ein Verwarnungsgeld nach sich. (siehe o.a. Internetseite)

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrter Herr Fragesteller,

Die Überschreitung der Fristen für die Hauptuntersuchung(ASU u.Ä) hat mit der von Ihnen vorgenommenen Unfallschilderung nichts zu tun.
Denn nach Ihrer Schilderung ist der Unfall allein dadurch zustandegekommen,dass der Unfallgegner auf die Gegenfahrbahn geraten ist.Diese Unfallursache besteht unabhängig von dem Überschreiten der
von Ihnen genannten Fristen.

Die gegnerische Versicherung muss demnach den Unfallschaden(=Fahrzeug des C plus Personenschaden) im vollen Umfang ausgleichen.
Sie kann sich nicht mit Erfolg darauf berufen,wegen der Fristenüberschreitungen weniger zahlen zu müssen.


Sollte der von Ihnen geschilderte Unfallverlauf nicht ganz vollständig sein,sind für diesen Fall aber möglicherweise noch andere
Gesichtspunkte zu beachten,welche einem vollständigen Schadensausgleich entgegenstehen könnten.



Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Mertens

Rechtsanwältin
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 59978 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Sehr schnelle, ausführliche und ich hoffe auch kompetente Antworten. So richtig weiß man das ja erst später, wenn es zum Streitfall kommt. Jedenfalls weiß ich jetzt viel mehr wie ich weiter vorgehen sollte im Streitfall mit ... ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Die Antwort ist klar verständlich, ausführlich und zeugt von fachlicher Kompetenz. Besser geht's nicht. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Super sehr schnelle Antwort.preislich günstig. ...
FRAGESTELLER