Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
478.661
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

'Unfähige' Lehrerin/Rektorin


| 12.11.2008 16:38 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen



Seit letztem Jahr hat unsere Grundschule eine neue Rektorin. Sie gibt u.a. Mathematikunterricht. Seit dieser Zeit hat das Niveau an der Schule kräftig abgenommen. Der Notendurchschnitt ist gesunken; die Kinder sind aufgrund ihrer Unterrichtsmethoden (Kuhglocke) teils gestört; hoch engagierte Lehrer überlegen schon die Schule zu verlassen; Kinder mit offensichtlichen Lernschwächen werden nicht gefördert bzw. erkannt, die Eltern werden immer wieder vertröstet; steigender Unmut in der Lehrerschaft. Meine Frage: Welche Möglichkeiten gibt es damit diese Person die Schule wieder verlässt ? Petition an die Schulbehörde, Dienstaufsichtsbeschwerde. Eltern zusammen mit den Lehrern ?
Aufgrund des sonstigen Verhaltens kann man nicht von einer engagierten Lehrerin sprechen, die zum Wohle der Kinder entscheidet. Hohe Fehlzeiten und Aufgaben auf andere verteilen sind mehr die Prädikate.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

unter Zugrundelegung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und in Ansehung Ihres Einsatzes beantworte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt:

Es gibt mehrere Möglichkeiten auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Zunächst können Sie sich mit der Schuldirektorin direkt auseinandersetzen. Idealerweise sollte ein solches Gespräch unter Aufzählung der Missstände erfolgen.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, sich an die zuständige Schulaufsichtsbehörde zu wenden. Dies sollten Sie schriftlich unter Aufzählung der Missstände tun. Hier wäre eine Stellungnahme verschiedener Eltern und anderer Lehrer von Vorteil.

Eine Petition an das Kultusministerium kann zusätzlich erfolgen, dürfte aber kaum weitergehende Wirkung als die zuvor genannten Möglichkeiten entfalten.

---

Abschließend erlaube ich mir, Sie auf Folgendes hinzuweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick gegeben zu haben und stehe Ihnen gerne weiterführend, insbesondere im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion, zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Kristin Pietrzyk
Rechtsanwältin
Bewertung des Fragestellers 12.11.2008 | 21:36


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?