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Unangekünditer Depotausgleich

15.02.2012 11:02 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Meine Hausbank (Postbank), bei der ich auch ein Depot führe, hat dieses ohne Ankündigung durch den Verkauf von Aktien zu einem schlechten Kurs ausgeglichen.

In der Vergangenheit wurden derartige Aktionen vorher per Brief angekündigt, dies blieb dieses mal jedoch aus.

Realer Kapitalschaden (je nach zu Grunde gelegtem Kurs) zwischen 1000 und 3000 EUR.

Die Unterdeckung des Depots betrug zum fraglichen Zeitpunkt durch eine Kapitalerhöhung 20%, hätte jedoch durch mein Einkommen innerhalb von 4 Monaten vollständig ausgeglichen werden können. 1/3 der Unterdeckung waren bereits beglichen worden.

Lohnt hier eine Klage, bzw. ein nachhaltiges Auf-die-Füße-Treten durch einen RA?

15.02.2012 | 11:29

Antwort

von


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Guten Tag,

ich möchte Ihre Anfrage auf der Grundlage der dazu von Ihnen mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten:

Um eine endgültige Klärung der Rechtslage erreichen zu können, sind weitergehende Informationen erforderlich.

Wenn die Bank ein Pfand verwertet, hier den Verkauf von Aktien zum Zwecke des Ausgleiches eines Dispokredites vornimmt, ist sie an das in §§ 1234 ff BGB vorgesehene Verfahren gebunden, insbesondere verpflichtet, die Veräusserung anzudrohen.

Falls dies tatsächlich nicht geschehen ist,und Ihnen dadurch ein Schaden entstanden ist, bestehen durchaus berechtigte Aussichten, diesen Schaden ersetzt zu bekommen.

Ich bin gerne bereit, diese Prüfung anhand der konkreten Unterlagen für Sie im Rahmen eines weiterführenden Mandates durchzuführen. Sollten Sie Interesse daran haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.


Mit freundlichen Grüßen


ANTWORT VON

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