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Umgangsregelung


| 05.11.2007 10:37 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Mein Ehemann und ich sind seit sechs Monaten getrennt. Er lebt in einer Wohnung drei Kilometer entfernt. Im Moment betreuen wir die Kinder (8 und 12) beide. Er zu einem Anteil von einem Drittel, ich die restliche Zeit. Vor der Trennung lag die Hauptverantwortung der Kinderbetreuung in meiner Hand.
Mir ist es wichtig, dass die Kinder einen regelmäßigen Kontakt zu ihrem Vater haben, er will aber die Regelung auf eine Betreuung der Kinder zu gleichen Teilen ausbauen.
Ich bin aus verschiedenen Gründen gegen so eine Regelung zu diesem Zeitpunkt.
Meine Frage: „Welche Chancen hat er ohne mein Einverständnis so eine Umgangsregelung „durchzusetzen“, wie wird tendenziell für Kinder in dem Alter entschieden?“

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Sehr geehrte Ratsuchende,


ohne Ihr Einverständis kann die getroffene Regelung so einfach gar nicht geändert werden. Kommt es zu keiner Einigung, müsste der Ehemann, da er die Änderung will, dann vor dem Familiengericht ein Verfahren einleiten und eine Entscheidung erzwingen.

Das Gericht wird seine Entscheidung immer danach ausrichten, was im Interesse des Kindeswohles ist.

Da in Ihrem Fall diese Regelung aber schon seit sechs Monaten offensichtlich gut funktioniert, wird es dem Ehemann hier wohl schwer fallen, dann zu begründen, warum eine Abänderung der getroffenen Vereinbarung dem Kindeswohl dienlich sein soll.

Hier wird daher - tendenziell - das Gericht die bisherige Regelung beibehalten.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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