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Umgangsrecht bei Trennung

25.06.2018 10:12 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Mein Sohn ist verheiratet und hat ein 3-jähriges Kind mit seiner Ehefrau, zu dem er eine innige Beziehung hat.
Die Schwiegertochter holt das Kind meist um 14 Uhr nach ihrer Arbeit vom Kindergarten ab, mein Sohn ist immer schon ab 16 Uhr -häufig auch ohne seine Frau - der Betreuer des Kindes in der derzeit noch gemeinsamen Wohnung. Auch an vielen Wochenenden, wo die Schwiegertochter eine Ausbildung absolviert, ist er allein für die Kleine da. Er verbringt auch Urlaube allein mit ihr.
Jetzt steht die Trennung an. Die Schwiegertochter weigert sich, ihm mitzuteilen, wo sie mit der Kleinen hinziehen wird.
Er will weiterhin zu gleichen Teilen die Betreuung organisieren. Sein Chef ist einverstanden, dass er an zwei Tagen in der Woche die Firma früher verlassen kann, um sein Kind am Kindergarten abzuholen. Die Betreuung könnte vom Organisatorischen her geteilt werden. Beide haben ja Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Sie sind schließlich (noch) verheiratet, nicht einmal das Trennungsjahr hat begonnen. Welche Möglichkeiten hat mein Sohn, um eine solche Regelung zu erreichen, damit die väterliche Bindung zum Wohle des Kindes auch nach der Trennung gleichbleibend erhalten bleiben kann?

25.06.2018 | 10:51

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Zunächst sollten Ihr Sohn versuchen, mit der Kindesmutter eine einvernehmliche Regelung herbeizuführen. Hier können feste Tage vereinbart werden. im Hinblick auf das Alter des Kindes sind Umgangskontakte mehrmals pro Woche sicher sinnvoll. Gleichzeitig führt dies auch zu einer Entlastung des Kindesmutter.

Wenn die Kindeseltern allein nicht zu einem Ergebnis kommen, sollte sich Ihr Sohn um ein Gespräch bei einer Beratungseinrichtung bemühen. Das örtliche Jugendamt kann hier Adressen nennen. Häufig kann bei so einem moderierten Gespräch eine Lösung gefunden werden.

Sollte gar keine Lösung zu erzielen sein, muss ggf. das Umgangsrecht gerichtlich geltend gemacht werden. Das wäre aber der letzte Schritt.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen aus Wunstorf

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


ANTWORT VON

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